Zehn Minuten Zen für frische Mamis – in Koop mit Yoiqi Yogawear

Kuschelige Bio Baumwolle. Wunderbar zarte Farben. Klares, schlichtes Design. Eine fantastische Qualität, die nirgendwo ziept und spannt und keine Unterwäsche durchblitzen lässt. In einem Wort: Gutsitzende Yogaklamotte.

I love.

Und ich bin immer auf der Suche danach, denn als Mama und Yogini ist man ja häufig, nun ja, eher léger gekleidet. Eins muss natürlich während des ersten Babyjahres gewährleistet sein: Die Stillfreundlichkeit! Alles sollte so designed sein, dass man jederzeit kurzerhand die Brust zücken kann und das funktioniert mit den Yoiqi Jumpsuits wunderbar.

Mir ist vor allem eins wichtig: Ich stehe auf Lieblingsstücke, die einen für lange Zeit begleiten. Und genau da kommt Yoiqi ins Spiel. Das deutsche Label mit Sitz in Freiburg stellt genau solche Lieblingsstücke her. Als Anna von Yoiqi mir schrieb, war sofort klar, dass wir etwas zusammen auf die Beine stellen. Aber dir einfach nur das Label zeigen war mir irgendwie zu easy. Und somit haben wir uns etwas Feines für dich überlegt.

Heute zeige ich dir zwei Übungen für busy Mamas, die ich sehr, sehr liebe.

Die eine ist eine Asana, die du ganz einfach mit Krabbelbaby auf dem Boden machen kannst, die deinen Beckenboden stärkt (das können wir ja quasi IMMER gebrauchen), die außerdem einen prima Popo macht und obendrein, wenn du sie in meiner Version machst, ein toller Herzöffner ist.

Die zweite ist eine wunderschöne Herzmeditation, die du entweder kuschelnd oder stillend mit deinem Baby machen kannst. Denn als Mama ist Zeit ein rares Gut und jede Minute muss sinnvoll genutzt werden.

Setu Bandha Sarvangasana

Du denkst vielleicht „och, die olle Kamelle“ und willst direkt in deinen Handstand springen – aber Setu Bandha Sarvangasana hat es mächtig in sich. Sie stärkt den Gluteus (Popomuskel), öffnet das Herz UND lässt dich so richtig schön in Kontakt mit deinem Beckenboden, auch Mula Bandha genannt, kommen. Dieser Muskel mag dir lange Zeit trivial vorgekommen sein, aber spätestens nach deiner Geburt weißt du genau, wie wichtig er ist. Unser Job ist es, diesen Muskel ein Lebenlang gut zu pflegen. Er dient als Halt für deine Organe und sorgt dafür, dass dir nach der Geburt nicht einfach die Gebärmutter rausplumpst.

Yoga mit Baby

Und so geht’s:

Lege dich bequem auf den Rücken und stelle die Beine so auf, dass die Fußaussenkanten möglichst parallel zum Mattenrand verlaufen. Die Fersen sollten so nah an deinem Popo aufgestellt sein, dass du bequem mit den Fingerspitzen drantippeln kannst. Nimm hier erst mal ein paar tiefe Atemzüge und erde Steißbein, Wirbelsäule und Füße gut. Dann lass deinen Beckenboden hier erst mal los. Alles wird ganz weich und entspannt.

YOIQI_0131

Nun schiebe mit den Füßen in den Boden und hebe mit der nächsten Einatmung Stück für Stück dein Becken an. Beginne dabei, ganz geführt und vorsichtig den Beckenboden mitzunehmen. Das bedeutet NICHT dass du alles, was du da unten findest, nach Leibeskräften zusammenquetschen sollst. Dein Beckenboden macht so oder so von alleine mit. Versuche eher, die verschiedenen Wirkungsbereiche zu spüren und leicht mit Muskelkraft zu unterstützen, denn der Beckenboden verläuft in mehreren Schichten, die jeweils den Verschluss von Anus, Scheide und Harnröhre sicher stellen. Es ist super spannend, dem mal nachzufühlen!

Oben angekommen atme geführt und langsam wieder aus, senke dein Becken und entspanne den Beckenboden komplett.

Yoiqi Yogawear

Wiederhole ein paar Mal und wenn du magst, nimm dann die Arme mit nach oben und lege sie in einem V hinter deinem Kopf ab. Ein super schöner Stretch für die Schultern, Brustmuskulatur und eine sanfte Öffnung des Herzraums. Wenn du viel trägst oder stillst, freut sich dein Körper darüber.

Herzmeditation beim Stillen oder Kuscheln:

Ganz ehrlich: Beim Stillen ist dein Herz sowieso schon so auf, dass es sich quasi aufdrängt, eine Meditation daraus zu machen. Dein Baby hat einen Nippel im Mund und ist ruhig, du hast es bequem und die Liebe purzelt nahezu aus dir heraus.

Yoiqi Yogawear

Und so geht die Herzmeditation:

Setz dich bequem hin, lass dein Baby andocken und versuche, einigermaßen aufrecht zu sitzen. Schließe die Augen. Lass deinen Atem immer ruhiger und gleichmäßiger werden, aber atme keine Technik wie Ujjayi. Spüre in die Wärme deines Kindes, wie es auf dir liegt. Spüre in dein Herz. Lass deinen Herzraum immer größer werden, mit jedem Atemzug. Lass ihn expandieren. Wenn du gerne mit Visualisierungen arbeitest, kannst du dir ein weißes, gleißendes Licht in deinem Herzen vorstellen, das zu dem Herzen deines Babys fließt. Dieses Licht wird immer größer, strahlender, kraftvoller und erfüllt deinen Brustraum und den deines Kindes. Sitze in diesem Gefühl der Liebe zu deinem Baby und von deinem Baby zu dir, bis dein Kind satt ist. Schick dir und deinem Baby und dem Universum ein kleines Danke, um die Meditation zu beenden.

Und ich sage an dieser Stelle ein ganz liebes DANKE an Yoiqi.com für den tollen Beitrag, der zusammen entstanden ist. Ich trage auf den Bildern Jumpsuit „Tight“ in Sea Spray sowie Yogaleggings 7/8 in Dark Grey und den Yoga Body in Canyon Rose. 

Und mit dem Rabattcode happymind gibt es für dich noch 10 % Rabatt bei Yoiqi.com bis zum 23.3.2017

Alle Outfits findest du hier: www.yoiqi.com

yoiqi logo


Kleiner Tipp zum Weiterlesen: Auf Kathrins Blog Momazing.de wurde das Thema Beckenboden gerade eine Woche lang behandelt. Klick dich da mal durch. Super interessant!

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Christina ist Mama, Yogini und Full-Time-Bloggerin. Sie praktiziert Yoga seit vielen Jahren mit großer Freude und findet, dass Spiritualität eine sehr persönliche Angelegenheit ist: Jeder lebt sie ein bisschen anders!Nebenbei designt Christina liebevolle yogische Geschenksets sowie spirituellen Schmuck, den du in ihrem HAPPY MIND SHOP kaufen kannst.Privat mag Christina das Übliche: Zeit mit ihrer Tochter und ihrem Mann verbringen, gutes Essen, Filme, Musik, Reisen und einen netten Umgang miteinander. Schreib eine Mail an Christina. Oder sag hallo auf Google+


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