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Thermenurlaub in Bad Gastein

4 Do’s und Don’ts für Spa, Hamam & Therme

*Dieser Beitrag enthält Werbung

Es ist soweit: Draußen wird es kühler und nasser. Herbst könnte eigentlich so schön sein, aber oft halt etwas zu feucht in unseren Breitengraden. Auf der Couch mit einem guten Buch und einem Tee gemütlich machen, das ist optimal für solche Tage. Aber manchmal muss man ja auch einfach aus der Bude kommen und dann stellt sich die Frage:

Wohin bei dem Schmuddelwetter?

Mein Geheimtipp: Ab in die Therme! Da stehe ich total drauf, weil es so mega entspannend ist und ich mich danach immer wie neugeboren fühle. Stundenlang kann ich mich im wunderbar warmen Wasser treiben lassen, vor mich hin philosophieren oder auch mal den Kopf komplett abschalten. Wenn du auf der Suche nach einer kurzen Auszeit bist, dann möchte ich dir die Thermenwelt im Gasteinertal im Salzburger Land empfehlen. Hier kannst du wundervoll die Seele baumeln und dich verwöhnen lassen. Und es gibt auch ein paar Dinge, die man tunlichst vermeiden sollte in Spa, Hamam und Therme.

Hier kommen die 4 Do’s and Don’ts, die du beachten solltest:

#DO: Zeit ist Gold!

Regel Nummer 1 besagt: Entschleunigung! Plan den Besuch so, dass du genügend Zeit hast auch, wirklich zu entspannen. Mal kurz zwischendurch in die Therme funktioniert irgendwie nicht, auch wenn es schön wäre. Es ist viel effektiver, wenn du dir wirklich einen kompletten Tag dafür frei hältst. In der Therme gibt es viele verschiedene Becken, die du alle ausgiebig genießen solltest. Von einem ins andere hüpfen nur damit sich der Eintrittspreis gelohnt hat, das bringt es halt nicht. Probiere lieber andere Termine so zu legen, dass dir wirklich mal ein Tag nur für dich und die Entspannung bleibt. Nimm dir noch ein gutes Buch mit, das du schon so lange lesen wolltest, oder lade dir ein Hörbuch auf dein Handy/Tablet. Und wenn du es richtig wissen willst, dann gönnst du dir am Ende noch eine Ganzkörpermassage ;-)#DON’T: Unvorbereitet in die Therme gehen!

Zuerst ein Sprung ins Kaltwasserbecken, dann gemütlich abtauchen im 34°C warmen Whirlpool – ein Besuch in der Therme bedeutet für den Körper ein ständiges Wechselbad der Temperaturen. Vor allem auch der Saunagang stellt unseren Kreislauf auf eine Härteprobe. Um den Körper ein bisschen besser darauf vorzubereiten, könntest du zum Beispiel zu Fuß oder mit dem Rad zur Therme fahren. Oder wie ich – dich am Abend vorher bei einem anstrengenden Vinyasa-Flow so richtig auspowern. Dann lohnt sich die Entspannung am nächsten Tag direkt doppelt. 

Sowohl die Felsentherme in Bad Gastein, als auch die Alpentherme in Bad Hofgastein verfügen über ein eigenes Fitnesscenter, wo sich Gäste der Therme vorab sportlich betätigen können.

Die Alpentherme in Bad Hofgastein

Die Alpentherme in Bad Hofgastein

 

#DO: Wasser trinken, bitte! 

Der Körper verliert an einem gewöhnlichen Tag etwa 2,5 Liter Flüssigkeit. An einem Tag in der Therme kann das schon deutlich mehr sein, vor allem, wenn man verschiedene Saunaaufgüsse besucht. Um dem Körper die nötige Flüssigkeit zuzuführen und Dehydrierung zu vermeiden, solltest du bei einem Thermenbesuch insgesamt etwa 3 – 4 Liter trinken. Besonders gut wäre stilles Mineralwasser, da es wertvolle Mineralstoffe enthält, die der Körper beim Schwitzen verliert. Wichtig ist es auch, regelmäßig zu trinken.

#DON’T: Nicht zuviel essen!

Ein Tag in der Therme macht hungrig, keine Frage. Wichtig ist, dass du leichte und energiereiche Kost zu dir nimmst. Ein frisch zubereitetes Gemüse beispielsweise, oder eine ordentliche Portion Salat – die stillen dein Hungergefühl, ohne dass du dich anschließend überladen fühlst.  

 

#DO: Mit Kind und Kegel ab in die Therme!

Kinder gehören nicht in die Therme? Von wegen! Denn auch für Kinder eignet sich ein Thermenurlaub ideal. Die Alpentherme in Bad Hofgastein hat sich mit der Family World genau diesem Zielpublikum angenommen. Austoben können sich die Kids auf der Speed-Rutsche mit Zeitmessung oder im Lazy-River-Strömungskanal. Und wenn dann auch die kleinen Thermenbesucher Lust auf Entspannung verspüren, finden sie diese im Multimedia-Erlebnisdom. im Wasserkino versetzen Naturdokumentationen und faszinierende Impressionen aus dem Gasteinertal die Kinder in eine andere Welt, während sie schwerelos im Wasser treiben.

#DON’T: Den eigenen Bademantel vergessen!

Nichts ist bequemer als nach einem Saunagang oder Entspannen im Whirlpool in den eigenen Bademantel und die eigenen Badeschlappen zu schlüpfen. Sofort fühlt man sich geborgen und pudelwohl. Wenn du doch mal was Zuhause hast liegen lasse, ist das aber noch kein Weltuntergang. Die meisten Thermen sind da super gut ausgestattet. Von Badetuch, Bademantel, Badeschuhe, Schwimmflügel oder einfach das gesamte Thermenpaket – beide Thermen in Gastein bieten ihren Gästen jeglichen Komfort, sodass einem entspannten Thermentag nichts im Wege steht.

 

#DO: Ruhepausen einlegen!

Gestresst von einem Becken zum nächsten laufen, um möglichst viel Therme an einem Tag zu erleben – eher kontraproduktiv! Im Wasser wird der Körper durch den Auftrieb so gut wie schwerelos und die Muskeln können sich entspannen. Mit einer Ruhepause zwischendurch gibst du deinem Körper die Möglichkeit, die Entspannung noch was nachsickern zu lassen und in vollen Zügen zu genießen. Daher: Lieber einen Gang runter schalten, dafür aber länger von dem Entspannungsgefühl profitieren.

#DON’T: Aus der Therme in den Stress!

Relax! Nach dem Thermenbesuch ist vor dem Thermenbesuch. Nach einem Tag in der Therme solltest du dir für den Abend nicht mehr viel vornehmen. Der ständige Temperaturwechsel hat den Kreislauf in Schwung gebracht und gefordert. Frische Luft ist eigentlich super nach einem Wellnesstag. Die vielen Promenaden in Bad Hofgastein und Bad Gastein bieten sich hier ideal an, um den Thermentag mit einem gemütlichen Spaziergang ausklingen zu lassen.

Hast du auch noch gute Tipps für einen Besuch in der Therme? Teile sie gern in den Kommentaren mit uns.


Disclaimer: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Gasteinertal Tourismus entstanden. Wir bedanken uns für das Vertrauen in unsere Arbeit. 

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