5 Gründe warum Hatha Yoga rockt

Hatha Yoga ist einfach die wunderbarste Yogaform für mich, denn es kombiniert alle Elemente des Yoga auf eine unbeschreiblich schöne und bunte Weise. Warum mir Hatha Yoga manchmal mit seiner Schönheit den Atem raubt? Eine kleine Ode…

1. Entspannung

Hatha Yoga vereint alles Zauberhafte des Yoga. Entspannung pur und in allen Formen: Davor, dazwischen und am Ende (mein persönlicher Liebling) der Übungspraxis. Sich Zeit nehmen anzukommen und sich mit Entspannung auf die folgende Yogasequenz einstimmen, den Alltag an den Boden abgeben und richtig Verbindung mit dem Körper aufnehmen. Vielleicht das erste Mal an diesem Tag den Körper und sich selbst überhaupt wahrnehmen. Ob Bodyscan, Autosuggestion oder progressive Muskelentspannung; es gibt eine große Spielwiese an Möglichkeiten um sich entspannungsmäßig völlig gehen zu lassen.

2. Pranayama

Auch verschiedenste Atemübungen sind ein gern gesehener Gast in jeder Hatha Yoga Stunde. Kapalabhati, Anuloma Viloma oder die Ujjayi Atmung. Die Lungen so richtig zu fordern. Einatmend sich bis an die Grenzen mit Sauerstoff aufboosten und ausatmend den ganzen Krempel, den wir sowieso nicht mehr brauchen, abgeben. Nicht nur Kohlendioxid, sondern auch unseren emotionalen und geistigen Ballast. Und nicht zu vergessen ist die Atempause – Kumbhaka, die Essenz des Pranayama. Denn nicht nur die alten Yogis haben mit der Atempause gerne experimentiert, sondern auch für uns, kann es ein ganz besonderes Glück sein, wenn für einen kleinen Moment alles still wird.

3. Asana 

Die mal mehr, mal weniger fordernde Asana Sequenz, gibt genügend Raum sich zu spüren und in einer Position zu bleiben. Sich in den verschiedensten Asanas richtig kennenzulernen, mit den eigenen Stärken und Schwächen. Verweilen ohne sofort wieder zur  Nächsten zu springen. Sich auf Bewegungslosigkeit und Stille einlassen, auch wenn das ab und an ungemütlich sein kann. Die Asanapraxis als Entdeckungsreise anzugehen und zu beobachten was gerade im Inneren passiert. Welche Muskelpartien werden gedehnt und gekräftigt, wie verhält sich mein Atem und welche Emotionen und Gedanken kommen auf. Eben eine kleine Yogareise zu uns selbst.

4. Meditation

Sie krönt jede Hatha Yoga Stunde. Wir praktizieren zwar während der Stunde Meditation in Bewegung, doch manchmal ist es einfach umwerfend nur so in Stille dazusitzen. Nach der Asana-Praxis. Herrlich! Ohne dass es jetzt irgendwo zwickt und zwackt. Der Geist ist schon von den vorangegangenen Übungen auf Meditationstemperatur runtergefahren und wir jetzt nur noch Sein können.

Ein kleiner Ausflug in das Sanskrit zeigt, dass die beiden Energien, die in jedem Menschen vorhanden sind, ausgeglichen werden. Ha bedeutet Sonne und tha Mond. Wir balancieren somit unsere wärmenden und gleichzeitig kühlenden Energien. Angenehm temperiert gleiten wir am Ende der Stunde dann wieder von unserer Yogamatte. Hatha Yoga rockt einfach!

5. Jetzt bist du gefragt

Wenn du auch Hatha Yoga übst, dann hilf uns Punkt 5 auszufüllen. Hatha Yoga rockt weil…______________________ und teile dies in den Kommentaren mit uns.

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Als Inhaberin der Ganesha Yoga Lounge darf ich meine Liebe zum Yoga jeden Tag weitergeben. Ich unterrichte weltweit Yoga Retreats & Workshops zu den verschiedensten Themen. Außerdem liebe ich es zu schreiben und verfasse regelmäßig Gastartikel für Magazine & Blogs. Immer mehr Raum nimmt dabei Yoga für Frauen & das Wissen über den eigenen Körper ein. Retreats mit Jeanette: Das Ganesha Familien Retreat im Allgäu in Heidelberg. Sie unterrichtet einen Hatha Yoga, der von ihrer internationalen Yogaerfahrung und der Liebe zur Individualität jedes Einzelnen geprägt ist. Besucht Jeanette auf facebook.com oder ihrer Webseite www.ganesha-yogalounge.de. Jeanettes Retreat an der lykischen Küste solltet ihr euch auch unbedingt anschauen!


'5 Gründe warum Hatha Yoga rockt' have 3 comments

  1. 27. März 2015 @ 9:47 Meine 5 besten Tipps für mehr Energie und Lebensfreude | Persönlichkeit entfalten - Leben bewusst gestalten

    […] es dir gleichzeitig Spaß macht. Ich persönlich finde Yoga dafür bestens geeignet, beispielsweise Hatha Yoga, Power Yoga und Vinyasa […]

  2. 10. Oktober 2014 @ 9:47 Fräulein Julia

    Ich praktiziere Anusara Yoga, ein etwas dynamischeres Hatha Yoga also. Nach einigen Jahren des Ausprobierens habe ich diesen Stil und entdeckt und bin rundum glücklich damit.

  3. 7. Oktober 2014 @ 9:47 Michèle

    Toller Artikel, ich praktiziere selbst seit 7 Jahren ausschließlich Hatha Yoga. Habe zwar andere Richtungen ausprobiert aber da fehlt mir einfach der Tiefgang….


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