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Die 5 größten Selbstfürsorge Irrtümer

Die 5 größten Selbstfürsorge Irrtümer

Selbstfürsorge erfährt ja momentan Zuspruch von allen Seiten. Was auch gut ist. Zu lange hat man zu wenig davon gehört und gesehen. 

Blogger, Zeitschriften und Medien aus allen möglichen Bereichen, beschäftigen sich damit und bieten ihre Lösungen zu diesem Bereich an. Leider oft ziemlich einseitig. 

Je bekannter dieses Thema in der Öffentlichkeit wird, desto mehr Irrtümer und Vorurteile treten dazu auf. Es scheint, als wären viele Menschen noch nicht bereit, für diese Art der Selbst-Pflege. Zu geprägt sind sie noch von der Vorstellung, rund um die Uhr verfügbar und leistungsbereit sein zu müssen.

Darum möchte ich heute mit fünf der größten Irrtümer aufräumen, die mir in meinem Alltag zu dieser Thematik begegnen. Ich möchte mehr Verständnis lehren, was Selbstfürsorge alles sein und wie stark jede Person davon profitieren kann.

Irrtum 1: Man kann alles machen, was man will

Selbstfürsorge ist, wie der Name schon sagt, für sich selbst Sorge zu tragen. Sich gut um sich selbst zu kümmern. Die eigenen, wahren Bedürfnisse zu erfüllen. 

Der erste große Irrtum ist daher, dass es schlichtweg mit Freizeit gleichgesetzt wird. Es wird davon ausgegangen: ich kann alles tun, was ich will. Solange es keine Arbeit ist, ist es Selbstfürsorge. Doch dem ist nicht so. Nicht alles was du in deiner Freizeit unternimmst, trägt zur Selbstfürsorge bei. Vieles ist gar kontraproduktiv.  (Und ganz nebenbei: Selbstfürsorge kann man auch prima während des Jobs ausüben. Diese Lebensweise ist so vielfältig und beinhaltet ein großes Spektrum an Verhaltensweisen. Siehe Irrtum Nr. 5) 

Darum ist es ratsam, diesen einen Unterschied zu erkennen: den Unterschied zwischen dem, was du willst und dem, was du brauchst. 

Denn „wollen“ tun wir vieles: Du willst nach einer Kränkung alle deine Freunde anrufen um so richtig über den Verursacher herzuziehen. Brauchen würdest du in dem Moment etwas ganz anderes: Ruhe, Abstand und Zeit, um dir über die Situation und deine nächsten Schritte Gedanken zu machen. 

Du willst auch abends eine Tüte Chips und einen Liter Cola zu deinem Netflix-Marathon. Brauchen würdest du dagegen eine gesunde, nahrhafte Mahlzeit, einen Spaziergang an der frischen Luft und einen aufbauenden Zeitvertreib wie Lesen oder eine Meditation.

Natürlich gibt es Zeiten, in denen fünf Stunden „Game of Thrones“ genau das Richtige sind. Und zwei Liter Eiscreme mit Schokostückchen und Eierlikör drauf. In bestimmten Momenten haben diese Dinge genauso ihre Daseinsberechtigung. 

Aber du musst lernen, dich selbst und deinen Körper so gut zu kennen, um den Unterschied zu bemerken. Um abwägen zu können und um die richtigen Entscheidungen zu treffen. 

Selbstfürsorge ist nicht immer der bequemste Weg. Aber es lohnt sich definitiv, die Extrameile zu gehen. Belohnt wirst du dafür mit einem ausgeglichenen, gesunden und starken Ich. Diese Arbeit an dir selbst ist es allemal mehr wert, als alle Nickerchen, Bierchen und Nachos (mit Käse) dieser Welt.

Irrtum 2: Selbstfürsorge ist egoistisch

„Findest du es nicht egoistisch, so viel Zeit für dich zu verwenden? Was ist mit deiner Familie?“

Nett, wie sich alle um meine Familie sorgen. Nur vergessen sie dabei folgendes: 

  1. Ich bin nicht der Dienstbote meiner Familie. Sie können sich in dieser Zeit, in der ich mich um mich selbst kümmere, auch wunderbar selbst versorgen. 
  2. Was ist mit meinem Mann? Der ist tatsächlich auch in der Lage, sich um unsere Familie zu kümmern, während ich in der Endentspannung verharre.
  3. (Achtung: das ist der wichtigste Punkt) Wie soll ich mich denn gut um meine Familie kümmern, wenn ich selbst am Zahnfleisch krieche?

Das ist der große Punkt, warum wir überhaupt so viel Zeit in unsere Selfcare stecken: Energie!

Selbstfürsorge lädt deine Batterien wieder auf. Dann, und nur dann, wenn du voll aufgeladen bist, bist du in der Lage dem Alltag – wie er sich in der heutigen Zeit darbietet – die Stirn zu bieten. 

„Die Schale der Liebe“ 

Wenn du vernünftig bist, erweise dich als Schale und nicht als Kanal,
der fast gleichzeitig empfängt und weitergibt,
während jene wartet, bis sie gefüllt ist. 
Auf diese Weise gibt sie das, was bei ihr überfließt, ohne eigenen Schaden weiter.

Lerne auch du, nur aus der Fülle auszugießen und habe nicht den Wunsch freigiebiger zu sein als Gott. Die Schale ahmt die Quelle nach. Erst wenn sie mit Wasser gesättigt ist, strömt sie zum Fluss, wird sie zur See. Du tue das Gleiche! Zuerst anfüllen, und dann ausgießen. Die gütige und kluge Liebe ist gewohnt überzuströmen, nicht auszuströmen.

Ich möchte nicht reich werden, wenn du dabei leer wirst.
Wenn du nämlich mit dir selber schlecht umgehst, wem bist du dann gut?
Wenn du kannst, hilf mir aus deiner Fülle,
wenn nicht, schone dich.

(von Bernhard von Clairvaux)

Dieses Gedicht ist von Bernhard von Clairvaux. Er war ein Abt. Im 12 Jahrhundert! Er hat schon damals erkannt, dass man ohne ausreichende Energien nicht für andere da sein kann.  Und ich denke zur damaligen Zeit, vor allem in einem Kloster, herrschte noch viel weniger Druck und Hektik als in unserem modernen, gestressten und auch digitalen Zeitalter.

Selbstfürsorge und Selbstliebe ist niemals egoistisch. 

Wenn sich alle mehr Zeit für sich selbst nehmen und nicht immer den Erwartungen der Gesellschaft entsprechen würden, gäbe es viel weniger Fälle von Burn out und Erschöpfung. Es ist daher an der Zeit, mehr darüber nachzudenken, was du selbst möchtest. Du musst nicht zu allem bedingungslos Ja und Amen sagen. Du darfst Nein sagen. Und du musst es nicht der ganzen Welt recht machen.

Irrtum 3: Selbstfürsorge ist Zeitverschwendung

Noch ein Punkt mehr auf der ToDo Liste. Keine Zeit. Wann soll ich denn das noch alles erledigen? Ich höre dich schon seufzen: ich habe so wenig Zeit. Wie soll ich das noch in meinem Alltag unterbringen?

Interessant ist nur, dass wir dann doch alle genug Zeit haben, um unseren Instagram Feed zu checken und das aktuelle Fernsehprogramm auswendig zu lernen. Aber für Selbstfürsorge ist nicht genug Zeit da?

Das gibt es nicht. Wenn es dir Ernst ist damit, dann findest du die Zeit. Indem du einfach etwas anderes weglässt: Gib Energieräubern keine Chance. Reduziere deinen Internetkonsum auf ein Minimum. Schalte den Fernseher wochentags aus. Telefoniere mit deiner Mutter nur mehr jeden zweiten Tag und dann nur mehr 15 Minuten. Koche einmal in der Woche für ein paar Tage vor. Stehe um 6 Uhr auf und nicht um 7 Uhr. 

Lerne Nein zu sagen und nicht mehr auf jede Anfrage anzuspringen. Deine Zeit ist kostbar. Setze klare Grenzen und bleibe fokussiert. 

Selbstfürsorge sollte oberste Priorität haben. Plane fixe Zeiten dafür ein. Trage sie in deinen Kalender ein. Sie sind genauso viel Wert wie jeder andere Termin auch. Behandle sie auch so. Als Termine mit dir selbst. 

Nur zu gerne kicken wir in stressigen Zeiten unsere Me-Time als erstes aus dem Kalender. Aber genau das Gegenteil sollte der Fall sein: wenn es schon hektisch zugeht, brauchst du noch viel mehr Selbstfürsorge als sonst. Um nicht auszubrennen. 

Bist du schon einmal mit einem Flugzeug verreist? Dann kennst du diese Situation: vor dem Abflug erklären die Stewards und Stewardessen, wie man sich im Fall eines Absturzes oder Problems im Flieger verhalten sollte. Ist dir schon einmal aufgefallen, dass immer Folgendes erwähnt wird: „Setzen Sie Ihre Sauerstoffmasken auf, BEVORSie anderen Personen helfen“. 

Genau dieses Prinzip gilt auch für die Selbstfürsorge: sorge dich zuerst um dich selbst, dann um den Rest. 

Irrtum 4: Selbstfürsorge ist sinnlos

Aka: 

  • Ich kann auch vor dem Fernseher entspannen.
  • Ich geh jetzt lieber ein paar Bierchen zwitschern. 
  • Sport ist Mord. Sterben muss ich eh sowieso an irgendwas. 
  • Grünzeug fressen nur die Hasen.
  • Bevor ich ein Drama anfange, sage ich einfach ja. 

Solche Aussagen höre ich täglich. Gerne von solchen Menschen, die mich eine Sekunde vorher um meine Energie und Ausgeglichenheit bewundert haben. Aber sobald sie mitkriegen, dass man etwas Zeit in sich investieren sollte, kriegen sie kalte Füße. 

Das ist es, was ich weiter oben mit der Extrameile gemeint habe: Selbstfürsorge ist nicht immer der einfachste Weg. Ich weiß: 

  • Manchmal würdest du viel lieber um 8 Uhr schon ins Bett hüpfen, statt noch zu meditieren.
  • Du würdest viel lieber morgens nicht zum Sport gehen, sondern noch eine Stunde am Frühstückstisch sitzen. 
  • Nur zu gerne würdest du zu allem Ja sagen, was dir vorgetragen wird. Einfach nur deshalb, weil es leichter ist Ja zu sagen, als die Reaktion auf ein Nein auszuhalten. 
  • Du  würdest auch gerne Konflikte vor sich hin schwelen lassen, statt sie anzusprechen. Weil ein Gespräch viel Nerven kostet. 
  • Und am liebsten würdest du jeden Tag Spaghetti essen. 

Tue es nicht. Weil du ein höheres Ziel vor Augen hast: eine bessere Version von dir selbst. 

Es ist schon klar, dass du auch vor dem Fernseher entspannen kannst. Aber es bringt dir mehr, noch eine kurze Runde um den Block zu drehen. Deine Drinks kannst du dir am Wochenende gönnen. Und ja, sterben werden wir alle. Aber du kannst Risiken für gewisse Erkrankungen ausschließen oder minimieren.

Du musst dich auch nicht um jede Kleinigkeit streiten. Doch gewisse Themen gehören angesprochen. Es kostet dich mehr Energie, ständig daran zu denken, als es dich kostet, einmal ein richtiges Gespräch zu führen. 

Selbstfürsorge ist niemals sinnlos. Ganz im Gegenteil. Es gibt nichts sinnvolleres auf der Welt, als auf deinen eigenen (einzigen!) Körper und Geist zu achten. Ihn zu hegen und pflegen. Du hast nur diesen. 

Warum solltest du ihn also nicht als den Schatz behandeln, der er ist? 

Irrtum 5: Selbstfürsorge sind nur Massagen und Schaumbäder mit Kerzen drumherum 

Hast du auch dieses Bild vor Augen, wenn du an Selbstfürsorge denkst: eine hübsche Frau liegt in der Badewanne. Mit viel Schaum, Kerzenlicht und einem Glas Sekt am Wannenrand. Vielleicht noch ein paar Rosenblätter, die auf dem Wasser treiben. Das alles in einem perfekt aufgeräumten Badezimmer.

Klar sind Wannenbäder super. Ich liebe sie heiß und innig und ohne meine Badewanne wäre ich nur ein halber Mensch. Aber Selbstfürsorge ist noch so viel mehr, als das. 

Selbstfürsorge ist alles rund um dich: 

  • Was du isst: ernährst du dich gesund oder greifst du zu oft zum Junk Food?
  • Was du tust: gönnst du dir den geistigen und körperlichen Anspruch, den du brauchst?
  • Was du hörst: was lässt du in dich hinein? Schlechte Nachrichten? Negativität? Negative Gedanken über dich selbst? Schlechte Gespräche?
  • Welche Hobbies du hast: was machst du in deiner Freizeit? Fernsehen und Zocken? Lesen? Kunst? Musik? Kreatives? Vielleicht ein Handwerk? Sport? Schlafen?
  • Mit welchen Menschen du dich umgibst: akzeptieren sie dich, wie du bist? Unterstützen sie dich? Fördern sie dich? Wie reden sie mit dir? Wie ist euer Umgang miteinander?
  • Welche Gespräche du führst. Sind sie erhebend und erbaulich? Kannst du dabei deine Gedanken sortieren? Wird dir geholfen? Oder wird gerne gelästert? Oder gejammert?
  • Ob du in einem liebevollen und bestärkenden Umfeld lebst: wie geht es dir in deiner Familie? In deinem Berufsleben? Mit welchen Personen arbeitest du zusammen? Fühlst du dich wertgeschätzt? Hast du Angst? Vergleichst du dich zuviel?
  • Welchem Beruf – oder Berufung – du nachgehst: liebst du das, was du in einem Großteil deiner Zeit ausübst?
  • Ob du klare Grenzen ziehen kannst und in der Lage bist diese zu wahren: bist du in der Lage für dich einzustehen, deine Meinung zu vertreten? Bist du authentisch? 
  • Ob du deinen Körper pflegst und gesund hältst: achtest du die Bedürfnisse deines Körpers? Lebst du über deine körperlichen Reserven hinaus? Beutest du deinen Körper aus? Achtest du auf dich?
  • Ob du auf deine Energie achtest: tankst du regelmäßig Energie auf? Verausgabst du dich?  
  • Ob du zu allem Ja sagst oder auch mal Nein: Traust du dich, für dich einzustehen? Hältst du es aus, Nein zu sagen? Bist du zu freigiebig mit deinen Zusagen?
  • Wie du deinen Geist pflegst und nährst: Arbeitest du an dir? An deinem Inneren? Förderst du dich selbst? Kennst du dich? Verstehst du dich?
  • Was du unternimmst: welche Aktivitäten planst du in deiner Freizeit? Was schaust du dir an? Wo fährst du hin? Wer ist dabei? 
  • Wie du deine Gedanken beherrscht, oder ob sie dich beherrschen: Lässt du dich von deinen Emotionen mitreißen oder kannst du sie kontrollieren? Bist du beherrscht? Kannst du dich selbst beeinflussen? Verstehst du die Macht, die deine Gedanken über dich haben? 
  • Und noch vieles mehr.

Du siehst, Selbstfürsorge hat sehr viel mit Ganzheitlichkeit zu tun. Alles beeinflusst dich und dein Leben. Es ist unmöglich, sich nur auf einen Aspekt zu konzentrieren und zu erwarten, dass sich alles richten wird. 

Nur weil du 30 Kilo abnimmst, heißt das nicht automatisch, dass du glücklicher bist. Wenn du dir die Brüste richten lässt, wirst du nicht per se ein erquickendes Liebesleben führen. Nur weil du in eine andere Stadt ziehst, wird dein Leben nicht von Haus aus erfüllter sein.

Alles spielt zusammen: Dein Mindset, dein Umfeld, deine Tätigkeiten, die Menschen die dich umgeben. Es ist ein großes Ganzes. Du kannst nicht eines davon trennen und die ultimative Seligkeit erwarten. Kümmere dich um alle Gebiete in deinem Leben, auch um die schwierigen. Und diese sind meist tief in uns vergraben. 

Doch auch sie müssen gepflegt – und oft geheilt – werden, um ein erfülltes Leben zu führen. 

Dies alles gehört für mich zur Selbstfürsorge. Denn ich sorge mich um mich selbst. Und dies schließt alle Aspekte meines Lebens mit ein. 

Ja, es hört sich nach viel Arbeit an. Das verstehe ich schon. Aber das ist es nicht. Es braucht nur wenige, kleine Korrekturen in deinem Alltag. Der Rest kommt dann ganz allein. 

Das Wichtigste ist: alles schön der Reihe nach. Versuche nicht, auf einmal dein ganzes Leben umzukrempeln. Gehe kleine Schritte. Jede Woche einen mehr. 

Hauptsache ist: du kümmerst dich gut um dich.

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Photocredit: Annie Spratt via Unsplash.com

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Angelika Stranger kommt aus Österreich und schreibt seit 2017 auf ihrem Blog www.umgekrempelt.at. Sie verbindet ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung mit moderner Spiritualität und hilft dadurch ihren Lesern, ihre Ziele zu erreichen.


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