Ätherische Öle & Chakras: A match made in heaven

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Dass wir mit verschiedenen Asanas und Meditationen unsere Chakras beeinflussen und stimulieren können, wusstest du ja sicher schon. Aber wusstest du auch, dass jedem Chakra auch mehrere ätherische Öle zugeordnet sind? Mit diesen Düften kannst du deine Chakras noch ein wenig mehr unterstützen – am Besten in Kombination mit Asana, Meditation & Mantra. Und falls du noch gar nichts von Chakras gehört hast, dann lies zuerst den Text über Chakras, den du hier findest

In dieser dreiteiligen Serie möchte ich dir die sieben verschiedenen Chakras vorstellen sowie die jeweils dazu passenden ätherischen Öle, die sich perfekt eignen, um Deine verschiedenen Chakras in Kombination mit verschiedenen Asanas oder Meditationen zu aktivieren. Die ätherischen Öle können helfen, Blockaden zu lösen und innere Kräfte freizulegen. Blockaden der verschiedenen Chakras können sich stark auf unsere physische und geistige Gesundheit auswirken. Deshalb ist es wichtig, die verschiedenen Chakras und ihre Bedeutungen zu kennen und somit schnell gegen eventuelle Störungen anzugehen. Auf dass unsere Lebensenergie wieder uneingeschränkt fließen kann!

Im ersten Teil geht es um das Scheitelchakra, das Stirnchakra sowie das Kehlchakra:

1. Sahasrāra, das Scheitelchakra
Sahasrāra wird der Spiritualität und der Erleuchtung zugeordnet. Es bringt uns spirituelles Verständnis, Selbstverwirklichung und einen tieferen, inneren Frieden. Anzeichen für eine Blockade dieses Chakras sind Gefühle wie innere Leere, geistige Erschöpfung und das Streben nach materiellen Dingen. Auf körperlicher Ebene kann es zu Immunschwäche und Schlafstörungen führen.

Um dein Sahasrāra wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist Lavendelöl das perfekte Match. Lavendel gilt als „Öl der Mitte“ und findet in der Naturheilkunde schon lange Anwendung bei verschiedenen Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Verdauungs- und Atemwegsbeschwerden und Hautproblemen. Es wirkt sowohl entspannend als auch stimmungshebend. Trage einfach einige Tropfen auf dein Sahasrāra auf und massiere es leicht ein, bevor du mit Shavasana beginnst. Dies sorgt für einen noch tieferen Entspannungszustand und löst mögliche Blockaden deines Kronenchakras.

Asanas für dieses Chakra sind z. B. der Kopfstand. Da dies eine fortgeschrittene Übung ist, hier ein kleiner Warnhinweis: Bitte übe den Kopfstand nur, wenn du absolut sicher in der Haltung bist und lass dich von einem erfahrenen Lehrer hineinführen.

Alternativ kannst du die Tree Pose (den Baum) üben und dich ganz bewusst mit dem höchsten Punkt deines Kopfes hierbei verbinden. Hierfür verwurzele dich mit deinem Standbein fest im Boden. Ziehe dann das andere Knie zu dir heran, rotiere die Hüfte nach außen und setze deinen Fuß an die Innenseite vom Oberschenkel oder von der Wade, aber bitte nicht auf dein Kniegelenk. Finde erst deine Balance und bringe die Hände in Gebetshaltung vor dem Herzen zusammen. Dann strecke die Arme nach oben aus.

2. Ajna, das Stirnchakra
Ajna wird auch als das Drittes Auge bezeichnet und steht u. a. für Intuition, Weisheit und Selbsterkenntnis. Bei Blockaden kann es u. a. zu Konzentrationsstörungen, einem unruhigem Geist mit Ängsten und Wahnvorstellungen sowie körperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen und Augenleiden kommen.

Um diese Störungen aufzuheben, eignet sich besonders Lorbeer Öl. Lorbeer stammt ursprünglich aus Asien und seine Blätter werden oft als Gewürz für Eintöpfe oder Suppen verwendet. Seine Wirkung wird als anregend und vitalisierend beschrieben.

Kombinieren kannst du das Öl super mit Umkehrhaltungen wie Sarvangasana, dem Schulterstand oder auch mit der Tratak Meditation (Kerzenmeditation), bei der Du Deine Augen trainierst. Trataka ist eine der Shatkriyas, der Reinigungsübungen aus dem Hatha Yoga. Hierfür platzierst Du ein Objekt auf Augenhöhe (in diesem Fall eine Kerze) und fixierst Deinen Blick darauf ohne zu blinzeln. Dies regt den Tränenfluss an, der reinigend auf deine Augen wirkt. Bitte nicht bei bekannten Augenleiden ausprobieren.

Sarvangasana

3. Vishuddha, das Kehlchakra
Vishudda verhilft uns zu Sprachgewandtheit, Kommunikationsfähigkeit und kreativer Ausdrucksfähigkeit. Anzeichen für Störungen des Vishuddha sind u. a. die Angst, seine eigene Meinung zu vertreten, Halsentzündungen und Entzündungen im Mundbereich.

Salbei Öl hilft dabei, eventuell vorhandene Blockaden zu lösen. Das Heilkraut ist schon seit Jahrhunderten bekannt für seine positive Wirkung bei Haut- und Haarproblemen, bei der Mundhygiene sowie Erkältungs- und Verdauungsbeschwerden.

In Kombination mit dem Salbei Öl empfehle ich dir Matsyasana, die Fisch Pose. Sie öffnet die Brust und den Hals und stimuliert dadurch dein Kehlchakra. Alternativ kannst du auch Savasana einnehmen und dir ein Bolster unter die Wirbelsäule legen. Hierbei lass den Kopf sanft nach hinten sinken, unterstützt von deinem Bolster.

supported balasana

Alle hier vorgestellten Öle durften wir in Zusammenarbeit mit Primavera testen. Die Öle sind hochkonzentriert und es genügen bereits wenige Tropfen. Nimm einfach ein paar Tropfen des entsprechenden Öls, mische sie mit einem Trägeröl (z. B. Mandelöl) und massiere es mit leichten, kreisenden Bewegungen in die Gegend rund um das jeweilige Chakra ein. Ebenso kannst du die Öle zur Raumbeduftung einsetzen, hierfür benötigst Du eine Duftlampe.

Alle von Primavera erstellten Produkte kommen ohne synthetische Zusätze, Parabene oder genetisch veränderte Pflanzen aus, sind zu 100 % vegan und natürlich auch keine Tierversuche. Dazu achten sie bei der Produktion besonders auf Nachhaltigkeit und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Mensch und der Natur.

Disclaimer /Haftungsausschluss: Die hier beschriebenen Ratschläge basieren lediglich auf unserer persönlichen Erfahrung.  Es handelt sich nicht um heilkundliche oder medizinische Auskünfte. Eine ärztliche Einschätzung wird dadurch in keinem Fall ersetzt. Bei gesundheitlichen Beschwerden bitte immer einen Arzt zu konsultieren. Bitte übe Yoga nur unter Aufsicht eines erfahrenen Lehrers und mache dich mit den Kontraindikationen für einzelne Haltungen vertraut. Bitte übe die hier vorgestellten Umkehrhaltungen nicht, wenn du erhöhten Augeninnendruck hast.

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Primavera entstanden


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Jasmin ist Yogalehrerin für Kinder und Erwachsene und lebt nun schon seit einigen Jahren in Asien. Sie träumt davon, irgendwann ein kleines Retreat (am liebsten am Meer) zu eröffnen, wo sie die Menschen mit Yoga, Massagen, Reiki und veganem Essen verwöhnen kann. Sie unterstützt Christina hier beim Happy Mind Mag hinter den Kulissen.


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