Ayurvedische Kurkuma Kekse

Rezept: Ayurvedische Mondphasen Kekse mit Kurkuma

Ich bin seit einigen Tagen wieder emsig am Backen, aber versuche die Weihnachtsmotive noch ein wenig herauszuzögern. So weit sind wir einfach noch nicht. Als es dann heute wieder in Strippen regnete, den ganzen Tag, ohne Pause, brauchte ich Beschäftigung für mich und Dora.

Heraus kamen dann diese fantastischen ayurvedischen Mürbeteigkekse in Mondphasen-Form, gewürzt mit köstlichem Kurkuma. Ayurvedisch, weil sie meinen derzeitigen ayurvedischen Ernährungsempfehlungen komplett entsprechen: Sie sind leicht bitter und süß. Perfekt für mich!

Du brauchst Folgendes:

  • 180 g Dinkelmehl Type 630
  • 2 TL Kurkuma, unbedingt Bio-Qualität (der von Lebensbaum ist mein Liebling) – wenn du es nicht so bitter magst, nimm nur einen TL
  • 50 g Birkenzucker (Xylit), du kannst aber auch Kokosblütenzucker oder Dattelsüße nehmen
  • 1 Ei
  • 60 g kalte Butter
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz

Und so geht’s: 

Vermenge erst alle trockenen Zutaten mit dem Kurkuma, damit sich alles gut vermischt. Dann gib die Butter in kleingeschnittenen Stückchen und das Ei hinzu. Jetzt alles kräftig mit den Händen durchkneten, bis ein Mürbeteig entstanden ist. Vorsicht, Kurkuma färbt! Wenn du keine Lust auf einen leichten Gelbstich hast, zieh dir Handschuhe an. Dann lege den Mürbeteig in Plastikfolie gewickelt für eine Stunde in den Kühlschrank.

Heize deinen Ofen auf 180 Grad vor. Danach kannst du den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ca 3-4 Millimeter dick ausrollen und deine Plätzchen ausstechen. Ich habe einfach einen runden Ausstecher genommen und Kreise, Halbkreise und Monde ausgestochen. Die Kreise habe ich mit dem Messer halbiert oder mit dem runden Austecher noch mal in Hälfte geschnitten – das ergibt dann die Sichelmonde. Bei 180 Grad 10 – 12 Minuten backen. Bei mir waren es eher 12. Lass die Kekse unbedingt erst komplett auskühlen, bevor du sie in deine Keksdosen verfrachtest. Sie sind zunächst noch weich, werden dann aber beim Auskühlen hart.

Viel Spaß beim Ausprobieren! Das Grundrezept für meinen Mürbeteig stammt übrigens aus einem meiner liebsten Backbücher Die wunderbare Welt von Fräulein Klein*

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Christina ist Mama, Yogini und Full-Time-Bloggerin. Sie praktiziert Yoga seit vielen Jahren mit großer Freude und findet, dass Spiritualität eine sehr persönliche Angelegenheit ist: Jeder lebt sie ein bisschen anders!

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'Rezept: Ayurvedische Mondphasen Kekse mit Kurkuma' have 6 comments

  1. 24. November 2017 @ 13:01 Sara

    Hallo Christina, das sieht ja toll aus. Kurkuma ist bei mir auch allgegenwärtig – vor allem in Goldener Milch.
    Kannst du kurz sagen wie sich das ayurvedisch verhält, welche Wirkung hat… etc.?

  2. 24. November 2017 @ 13:25 Christina Waschkies

    Liebe Sara, danke dir! Kurkuma ist vom Geschmack bitter, herb und leicht scharf und allgemein Tridosha-ausgleichend. Dazu kommen dann noch die antiseptischen und antibakteriellen Eigenschaften. Viele liebe Grüße!

  3. 28. November 2017 @ 14:05 ellen

    grandios lecker schauen diese kekse aus – die ich, so glaube ich, phasenweise immer essen kann ????

  4. 28. November 2017 @ 19:43 Christina Waschkies

    :D Ganz viel Spaß beim Ausprobieren, meine Liebe. <3

  5. 12. Dezember 2017 @ 14:49 Maja

    Hallo, Christina, bei der Angabe „Dinkelmehl“ möchte ich gerne wissen: Dinkelvollkornmehl oder Dinkelmehl Type 630 ?? Ich möchte sie in den nächsten Tagen backen…
    Herzliche Grüße von Maja

  6. 13. Dezember 2017 @ 09:40 Christina Waschkies

    Hi Maja, es ist Type 630, was ich genommen habe. Ändere es gleich im Text! Viel Spaß beim NAchbacken!


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