Bad mood? Good mood! 8 praktische Stimmungsmacher

An manchen Tagen benötige ich frühmorgens schon einen Miet-Cheerleader. Ach was, ein ganzes Cheerleader Squad mit Pompoms und in kleinen Tanzuniformen. Vor meinem Bett. Die sollen mich mit ihren Colgate Zähnchen anstrahlen, ihre Glitter-Puschel schütteln und schreien: „J-U-L-I-E, steh auf! Das wird ein toller Tag!”

Der Januar, Februar und fast der März sind mit ihren gefühlten 263 Tagen ENDLICH zum Ende gekommen, so wie auch meine Begeisterung für das neue Jahr. Es riecht nicht mehr neu und knisterig und ich würde es gern wieder einpacken und zurückschicken. Momentan hat mich das Jahr eher im Griff, als ich es. Meh.

“Was tun?”, sprach Zeus.

Da ich ein Fan von schnellen Lösungswegen bin, habe ich mir eine kleine Liste gemacht, mit dem ich meine Laune instantly einen Level höher heben kann, auch im langweiligen Alltagsgetümmel:

  • Musik hören. Laut. Sehr laut. Momentaner Lieblingssong bei uns zu Hause ist Marteria “Kids (2 Finger an den Kopf)” – großartiger Text. Hilft immens beim putzen müssen.
  • Handstand üben. Macht sofort derbe Laune, auch wenn es nicht gleich klappt. Matte an eine freie Wand legen, aus dem Herabschauenden Hund ein Bein anheben, das Standbein leicht beugen und etwas Schwung und hops hoch an die Wand. Und da mal ein bisschen abhängen. Die Welt mal aus einem anderen Blickwinkel wahrnehmen; ich sehe immer zuerst den Staub unter meinen Regalen. Ist auch mal gar nicht so unanstrengend und wenn man wieder runterkommt, ist man wacher, hat ‘ne rote Birne von dem ganzen Blut, was einem ungebremst in den Kopf hineingeschossen ist: Frische Energie für neue Ideen.
  • Ätherische Öle schnuppern. Entweder direkt aus dem Riechfläschen oder über eine Duftlampe. Um die Laune zu heben eigenen sich frische, zitronige und orangige Noten, wie z.B. das “Gute Laune” Duftöl (oder Spray) von Primavera.
  • Neue Kuchen- und Keksrezepte ausprobieren und statt alleine alles aufzufuttern, bei den Nachbarn vorbeigehen und anbieten. Macht vielleicht neue Freunde und zaubert ein Lächeln auf die Gesichter, eine Win-Win Situation sozusagen.
  • Buddel in der Erde: Im Garten und auf den kleinsten Balkonen oder Fenstersimsen findet sich immer ein Plätzchen um eine bunte Blume oder sogar Gemüse anzupflanzen. Salat wächst auch in kleinen Blumentöpfen. Am meisten Spaß macht, die Samen vorzuziehen. Benutze dazu alte Eierkartons, fülle diese mit Erde (torffrei) und pack dort die Samen Deiner Wahl hinein. Gut wässern. Bedecke das ganze mit Folie und steche ein paar Löcher hinein. So kannst Du dabei sein, wenn sich die ersten kleine Triebe durch die Erde ans Licht kämpfen. Und selbst angebaute Tomaten zu essen, macht total stolz und schmeckt 1.000x besser als gekaufte!
  • Raus an die frische Luft! Schnapp Dir ‘nen Hund und Kinder oder leihe Dir welche aus und ab nach draußen. Durch nur 10 Minuten im Sonnenlicht bildet sich das lebenswichtige Vitamin D, was in den dunklen Monaten des Jahres gern mal Mangelware wird. Es ist wichtig für den Knochenbau, stärkt Dich gegen allerlei Infekte und Allergien.
  • Tanzen! Egal ob es eine “30second Danceparty” im Auto, am Schreibtisch oder beim Zähneputzen ist, tanzen hebt massivst die Laune und setzt ohne Ende Endorphine frei. Vielleicht probierst Du den (innerlich viel belächelten) Zumba Kurs mal aus (ja, ein echter Yogi darf so was auch mal) oder meldest Dich zu einem Tango – oder Salsakurs an. Diese Rhythmen gehen automatisch in die Beine und Hüften. Aber alle Arten von Tanz sind super! Greif Dir ein paar Mädels und/oder Jungs und ab in den nächsten angesagten Club. Gemeinsam ist es dann auch lustiger, als Senioren-Tanz-Truppe bezeichnet zu werden ;).

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Julie Meyer-Christian ist Yogalehrerin, Mantrasängerin und Mama einer hervorragenden Tochter. Am liebsten arbeitet sie an verschiedenen Yogaprojekten, Workshops und Retreats mit ihr gleichgesinnten Seelen und gibt leidenschaftlich gern dynamische Vinyasa Power Yoga Classes, sowie, als Ausgleich, sanftes Yin Yoga. Ihr findet Julie und ihre Projekte hier www.peace-love-yoga.de und hier www.juliaelena.de oder schreib einfach eine Mail an Julie.  


'Bad mood? Good mood! 8 praktische Stimmungsmacher' has 1 comment

  1. 12. April 2014 @ 9:47 BeautyMay

    Tolle Tipps, da bekommt man ja schon gute Laune beim lesen :-)


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