Valentinstag: be my Valentine... oder lieber nicht?
Viele pinke Herzen zum Valentinstag

Be my Valentine… oder lieber nicht?

Der 14. Februar aka Valentinstag rückt immer näher. Und wie immer scheiden sich die Geister – jeder nimmt diesen Tag ein wenig anders wahr.

Was haltet ihr davon? Seit ihr schon voll dabei, eurem Liebling den wunderschönsten romantischsten Tag im Jahr 2013 zu planen?

Oder seht ihr dem nächsten Donnerstag eher gelassen entgegen und denkt euch, es ist ein Tag wie jeder andere auch.

Meiner Meinung nach lassen sich am Valentinstag die Menschen (vor allem Frauen) in mehr oder weniger drei Kategorien einteilen:

  1. Die Singles: Für Singles ist der Valentinstag meist ein rotes Tuch (weil man das Single-Dasein satt hat) und man sieht knutschende Paare eher grimmig an. Am liebsten würde man sich den ganzen Tag in seinem Zimmer verkriechen oder in ein fernes Land reisen in dem man bei dem Wort „Valentinstag“ nur in fragende Gesichter schaut. Oder aber man belächelt diesen Tag (als glücklicher Single) und betrachtet dieses ganze Herzchen und Blümchen-Ding nur mit einem spöttischen Blick. Warum müssen nur alle Paare ihr Glück an diesem Tag so in Szene setzen – einfach unnötig.
  2. Die Valentinstags-Liebhaber: Der Valentinstag wird auf den Rang eines Feiertages emporgehoben. Die Vorbereitungen starten direkt nach Weihnachten und der Tag soll und muss rundum perfekt werden. Es gibt rote Rosen und Pralinen und vielleicht sogar noch ein neues Schmuckstück obendrauf. Die Ladys lassen sich von ihren Männern überraschen und verwöhnen (geht natürlich auch andersherum). In der Beliebtheitsscala findet er seinen Platz direkt hinter dem Heiligen Abend oder dem eigenen Geburtstag
  3. Die Valentinstag-Skeptiker: „Ok – ich habe einen Partner und klar wir sind auch glücklich aber warum soll ich deshalb dieser ganzen Valentinstags-Industrie mein Geld zuschieben?“ Das sind die Gedanken der Valentinstags-Skeptiker. Man kann seinem Mann oder seine Frau das ganze Jahr über Blumen schenken oder eine Überraschung vorbereiten. Dafür braucht es doch nicht einen Extra-Tag. Oder wie seht ihr das?

Ich oute mich an dieser Stelle einmal und gestehe, in die dritte Kategorie zu gehören (obwohl ich nicht sicher bin ob dies bei meinem Freund auch so ist). Trotz all dem muss man sagen, dass der Gedanke hinter diesem ganzen Blumen-Pralinen-Geschenke-Glitzer-Herzchen-Bienchen und Blümchen-Valentinstag eigentlich ein schöner ist – es ist der Tag der Liebenden.

Verallgemeinern wir das einmal und sagen es sei der Tag der Liebe. Und das kann man doch sehr gut zum Anlass nehmen all denen die man liebt, ob Freunde oder Familie, ob der Partner oder der Hund, einmal zu sagen, wie wichtig sie für einen sind und dass man sie liebt. Das fühlt sich verdammt gut an!

Aber natürlich kann man dies auch an jedem anderen Tag tun – und sollte es auch gelegentlich, denn: Die wichtigsten Menschen im eigenen Leben sollte man pflegen! Es gibt sie nur einmal und die sind das wertvollste Gut, das wir haben! Wenn der Valentinstag dazu führt, dass einem genau das bewusst wird (optimaler weise nicht nur einmal im Jahr), dann – meinetwegen – kann man ihn auch ein bisschen feiern.

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Lena arbeitet in der Kommunikationsbranche und yogt inzwischen (mal mehr mal weniger) seit fast 10 Jahren. Sie verbringt ihre freie Zeit gern in der Natur oder im Lieblingscafé um die Ecke und versucht sich mit der Every-Day-Challenge eines ausgeglichenen Lebensstils. Im Happy Mind Mag bringt sie ihre Gedankenergüsse und Erkenntnisse zu Herzensthemen oder solchen, die ihr beim Stöbern begegnen, aufs Papier, oder besser: den Bildschirm.


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