Sei nett zu dir - was du über die Macht der Worte wissen solltest

Die Macht der Worte: Wie sprichst du eigentlich mit dir?

Wir haben schon so einiges darüber gelesen – positiv sprechen und formulieren. Sich darauf fokussieren, was man möchte, anstatt was man NICHT möchte. Lass uns das noch einmal genau anschauen, denn der Teufel steckt im Detail. Es ist unsere Wortwahl, ein verdammt mächtiges Instrument!Es zählt jedes Wort. Alles ab auf die Goldwaage. Alles, was du formulierst. Ob du schreibst, mit anderen sprichst oder auch zu dir selbst.Redest du mit dir selber?
Ich ja. Ich rede mich dumm und duselig. Am liebsten auf den langen Spaziergängen mit meinem Hund. Im Stillen und manchmal auch laut – ich spreche zu einem imaginären Gegenüber, ich ‚schreibe‘ meine Artikel, ich formuliere meine Wünsche, beschliesse Dinge oder rede mir auch einfach mal gut zu.

Schluss mit den NICHT’s
Bei meinen Selbstgesprächen fällt mir immer wieder auf, wie so genannte Negationen sich in meine Sprache schleichen. Nicht, kein, nie, nein…. Das Fatale daran, unser Hirn versteht keine Negationen. Yep, das ist tatsächlich wissenschaftlich bewiesen. „Denke nicht an einen rosaroten Elefanten.“ Na, woran denkst du? Eben. Viel subtiler in Sätzen, die uns so vermeintlich leicht über die Lippen kommen und wie auch anders formulieren? „Ab Morgen rauche ich nicht mehr.“ Unser Hirn versteht: „Ab morgen rauche ich mehr.“ Huch. Kein Wunder, rauchst du munter weiter. Dieses klitzekleine Wort kann uns somit den ganzen Tag versauen. Oder gar mehr.Es allerdings ganz aus unserem Wortschatz zu verbannen ist praktisch unmöglich. Aber wir können darauf achten und sehr bewusst damit umgehen. Denn es gibt auch Situationen, wo Negationen uns helfen. So werden bestimmte Sprachmuster zum Beispiel in der Therapie eingesetzt. Sie wirken phantastisch.

Schluss mit der Zukunftsmusik
Da ist noch etwas. Formulierst du Ziele oder Wünsche, dann tu so, als hättest du sie bereits erreicht. Damit schaffst du Fakten. Stellst die Weichen. Sagst dem Universum, so ist es, nun kümmere du dich mal um die Details.Anstelle von „Ich werde…“ heisst es „ Ich bin….“. „Im November werde ich mein Diplom in den Händen halten.“ Hört sich schon fast vage an oder? Besser so: „Im November halte ich mein Diplom in den Händen.“ So ist es. Kein Zweifel.

Achte auf deine Worte. Ob du mit anderen sprichst oder mit dir selber. Formuliere klar, unmissverständlich und positiv. Schaffe deine Zukunft selber. Genau so, wie du sie möchtest.

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Kathrin arbeitet hauptberuflich im Marketing eines grossen Konzerns. Daneben hat die gelernte Designerin und Coach sich auf Persönlichkeitsentwicklung spezialisiert und darauf, was wir tun können, um ein wenig gelassener und leichter, aber auch achtsamer und bewusster unser Leben zu geniessen. Ihr Blog gibt hierzu Tipps und Tricks und erzählt auch einfach nur mal ein wenig aus dem Nähkästchen. Kathrin praktiziert Yoga als den Weg zu sich selbst. Ob in ihrer eigenen Praxis oder als Yoga Lehrerin - Körper- und Kopf-Arbeit gehen für sie Hand in Hand, Yoga als das Treffen mit unserer Seele. Die Basis ihres Unterrichts ist Ashtanga Yoga, geprägt von sanfter Achtsamkeit.


'Die Macht der Worte: Wie sprichst du eigentlich mit dir?' has 1 comment

  1. 16. Dezember 2014 @ 9:47 NEW*NEW*NEW | love. breathe. shine.

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