Lerne, all deine Wünsche zu manifestieren

Schreibe dein kreatives Manifest

Ein Manifest ist eine öffentliche Erklärung von Zielen und Absichten und wurde von vielen Esos, Spirit Junkies & Hardcore-Believern vor dir schon genutzt, um große Vorhaben umzusetzen. Es kann dir helfen deine Pläne für das kommende Jahr (wie das Wort schon verrät) zu manifestieren. Du bist Fan von Bucket Lists und von festgelegten Zielen in Form von geschriebenen Worten? Du glaubst an das Gesetz der Anziehung? Dann ist dieses Manifest für dich!

Gedanken werden dadurch real, dass du sie aussprichst oder niederschreibst

Positive und klare Gedanken werden durch diesen Prozess zu Energien, die wiederum andere positive Energien anziehen.

Du solltest deine Intentionen unbedingt schriftlich festlegen, denn so kannst du zu einem späteren Zeitpunkt immer wieder darauf zurückgreifen. Ein schneller Gedankenblitz verpufft meist oder wird vom Ego schlecht geredet mit Gedanken wie „Das schaffe ich nicht!“ oder „Andere machen das sowieso besser als ich.“

Egal also welche wilden Pläne du für das neue Jahr schmiedest – ob du endlich ein Buch schreiben, ein Unternehmen gründen oder einfach mit einem gut durchdachten Plan in das nächste starten möchtest – dein persönliches Manifest wird genau die Energien aussenden, die du im nächsten Jahr anziehen möchtest.

Dein Manifest wird dich mit voller Power immer wieder daran erinnern, warum du auf dem Planeten Erde gelandet bist. Was deine Arbeit so wichtig macht und von den anderen 7,2 Milliarden Erdbewohnern unterscheidet. Dein persönliches WARUM.

Hier kommen fünf Tipps, wie du dein kreatives Manifest für das kommende Jahr schreiben kannst – du kannst natürlich nach dem Prinzip Mix & Match vorgehen, also bleib einfach ganz frei.

1. Wer bin ich in Bezug auf meine Arbeit?

Wir fangen mit dem schwierigsten Punkt an: Wer bist du? Und vor allem: Wer bist du in Bezug auf deine Arbeit und deine Pläne?

  • „Ich arbeite kreativ und ausdauernd, aber ich brauche meine Pausen und nehme mir diese ohne schlechtes Gewissen.“
  • „Ich bin oft unorganisiert und verzettel mich. Ich brauche kleine Helfer, um meine Planung effizient umsetzen zu können.“

Werde dir darüber im Klaren, welcher „Arbeitstyp“ du bist und so manches Unverständnis über deine Umsetzung wird sich von selber klären.

2. Was glaube ich?

Schreibe nieder, woran du glaubst. Sag es der Welt. Ein Satz reicht, oder schreibe eine Liste.

  • „Ich glaube daran, dass meine Verbundenheit mit der Welt sich in meiner Arbeit zeigen sollte.“
  • „Ich glaube daran, dass Teamwork und Zusammenarbeit funktioniert.“

Im Umkehrschluss kannst du natürlich auch aufschreiben, woran du nicht glaubst – und warum!

3. Was weiß ich ganz sicher?

Hier schreibst du quasi einen Brief an dich selbst als du noch ein Teenager warst – voller guter Erfahrungen und Tipps eines reiferen, weisen Menschen. Deine ultimativen Wahrheiten dürfen hier zu Papier gebracht werden.

  • „…dass ein freundliches Lächeln jeden schwierigen Tag besser macht.“
  • „…dass ich in meinem Leben mehr Zeit mit Freunden, Familie und guten Büchern verbringen möchte, als mit Facebook, Twitter und Instagram.“
  • „…dass ein kleines Tief ganz sicher von einem Hoch abgelöst wird.“

4. Was ich dieses Jahr nicht vergessen möchte?

Hier kommen deine „Reminder“ an dich selbst. Wie ein paar Post-it-Notes, die an deinem Bildschirm kleben kannst du dich daran erinnern, was du nicht vergessen möchtest.

  • „Ich hab es noch nie bereut zum Yoga zu gehen – egal wie schlecht meine Laune vorher war.“
  • „Ich vertraue meinem Bauchgefühl – es hatte bisher immer recht.“

Dies sind sozusagen deine Alltags-Mantren, die dir helfen dich an gute Erfahrungen zu erinnern.

5. Meine Punch Line

Fass dich zusammen. Welche Punch-Line beschreibt deinen Course of Action für das nächste Jahr?

  • “Shine on you crazy diamond.”
  • “Love. Live. Laugh.”
  • „Niemand kann das, was ich kann in der Art, wie ich es mache.“
Niemand kann das, was ich kann in der Art, wie ich es mache. Click to Tweet

Also, schnapp dir einen Stift und lege los!

Ein absolutes Must-Read, um dir selbst die richtigen Fragen zu stellen, ist übrigens immer wieder The Desire Map* von der großartigen Danielle LaPorte. Falls du es noch nicht gelesen hast, schlag jetzt zu!

Dieser Artikel ist im Original am 31.12.2014 erschienen


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Christina ist Mama, Yogini und Full-Time-Bloggerin. Sie praktiziert Yoga seit vielen Jahren mit großer Freude und findet, dass Spiritualität eine sehr persönliche Angelegenheit ist: Jeder lebt sie ein bisschen anders!

Nebenbei designt Christina liebevolle yogische Geschenksets sowie spirituellen Schmuck, den du in ihrem HAPPY MIND SHOP kaufen kannst.

Privat mag Christina das Übliche: Zeit mit ihrer Tochter und ihrem Mann verbringen, gutes Essen, Filme, Musik, Reisen und einen netten Umgang miteinander. Schreib eine Mail an Christina. Oder sag hallo auf Google+


'Schreibe dein kreatives Manifest' have 2 comments

  1. 1. März 2014 @ 9:47 Hole das Beste aus dir heraus: Wir haben zehn Tipps für dich.

    […] Bestandsaufnahme zu machen, den enthusiastisch erstellten (und dann in die hinterste Ecke gelegten) “Lebensplan” für 2014 wieder hervorzuholen und sich an ein paar elementare Dinge zu […]

  2. 27. Oktober 2014 @ 9:47 Manifest für ein besseres Leben -

    […] bin ich nach den Vorschlägen von http://www.Happymindmagazin.de. Hier findest du einige Fragen, an denen du dich entlang hangeln kannst, wenn du gleich ebenfalls […]


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