Mit einer App meditieren lernen -

Wie ich mit einer App meditieren lernte: 7Mind

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Als ich aufgewachsen bin, war es eine absolute Revolution, als das erste Handy auf den Markt kam und man sich plötzlich Kurznachrichten schicken konnte. Ich erinnere mich noch sehr gut an diesen grün-schwarzen Klotz mit Antenne, den meine damals beste Freundin von ihrer Mutter bekommen hatte. Total fasziniert waren wir von dem Ding und haben keine Sekunde gezögert, unser Taschengeld in Telefonkarten zu investieren, um anschließend den von uns angehimmelten Jungs Nachrichten zu senden. Oh man, das erscheint mir inzwischen wie in einem anderen Leben! Mittlerweile kann man sich das Leben ohne Handy ja kaum noch vorstellen. Und kein Wunder bei der Bandbreite an Funktionen, über die dieses kleine Ding verfügt.

Ich beschränke mich lieber auf ein paar wesentliche Apps, die ich wirklich tagtäglich benötige. Ich möchte meine Zeit am Handy auf ein Minimum beschränken, auch wenn mir das nicht immer gelingt. Gerade wenn man wie ich weiter weg wohnt von Familie und vielen Freunden ist es doch mega praktisch, wie einfach man inzwischen Kontakt halten kann. Kurz mal ein Foto rübergeschickt oder eine Sprachnachricht, das hilft wirklich enorm, den engen Kontakt aufrechtzuerhalten. Als die Anfrage kam, die Meditations-App 7Mind zu testen, war ich erstmal zögerlich.

Braucht man wirklich eine App zum Meditieren? Meine spontane Antwort war „Nein!“

Und trotzdem war ich neugierig. Besonders, weil ich meine eigene Meditationspraxis in letzter Zeit etwas schleifen gelassen habe. Obwohl ich weiß, wie gut mir eine regelmäßige Meditation tut, gibt es immer wieder Phasen in meinem Leben, in denen es einfach auf der Strecke bleibt. Was auch okay ist finde ich, solange es nicht zum Dauerzustand wird und ich früher oder später wieder zurück zu meiner Routine finde. Vielleicht würde mir die App ja den nötigen Ansporn geben, mir wieder jeden Tag einige Minuten nur für mich zu nehmen.

Das Konzept von 7Mind klingt ansprechend: Mit nur 7 Minuten täglich etwas mehr Ruhe und Gelassenheit finden. Das 6-Minuten-Tagebuch hatte mich schließlich auch überzeugt. Also dann einfach mal austesten. Schnell die App aufs Handy geladen, angemeldet und schon konnte es losgehen. Mir persönlich ist bei so Geschichten immer wichtig, dass die Navigation einfach und übersichtlich ist. Und das ist den Entwicklern von 7Mind auf jeden Fall gelungen. Ich hab mich direkt gut zurechtgefunden.

Für alle, die etwas tiefer eintauchen wollen, gibt es 7Mind+

Falls du bisher noch gar keine Erfahrung mit Meditation gemacht hast, ist es sicherlich sinnvoll, mit dem Grundlagenkurs von 7Mind zu beginnen, bevor du die anderen Kurse ansteuerst. Dieser ist übrigens auch komplett kostenlos in der Basis-Version der App enthalten. Hier bekommst du in sieben einzelnen Kursen quasi die Basics der Meditation vermittelt: Sitzposition, Körperwahrnehmung, Atmung etc.

Wenn du weitergehen möchtest ist es wie bei vielen anderen Apps auch: Es ist nicht kostenlos. Allerdings finde ich die Preise für 7Mind+ echt in Ordnung und mit dem Gutscheincode, den du weiter unten findest, bekommst du sogar nochmal einen schönen Rabatt. Die Auswahl an Kursen, die dir dann zur Verfügung stehen, decken auch wirklich eine gute Bandbreite an Themen ab. Hier findest du u. a. Kurse zu Themen wie „Gesundheit“, „Angst“, „Stress“ und „Selbstvertrauen“. Alle dieser Kurse bestehen aus sieben einzelnen Meditationen á 7 Minuten. Also echt eine Zeit, die wahrscheinlich jeder von uns am Tag „übrig hat“.

Mein absoluter Favorit: der Sommerregen

Neben den Kursen enthält die App auch noch jede Menge „Singles“. Das sind kurze Meditationen zu den verschiedensten Themen wie „Einschlafen“, „Lampenfieber“ oder „Ärger“. In der Kategorie „Klang & Natur“ kannst du bei zu verschiedenen Naturgeräuschen meditieren. Mein absoluter Favorit ist hier der „Sommerregen“. Obwohl hier „nur“ 7 Minuten lang Regengeprassel zu hören ist, habe ich mich lange nicht mehr so entspannt gefühlt. Anscheinend verbindet mein Körper Regen mit ganz viel positivem, es hat wirklich eine unheimlich beruhigende Wirkung auf mich, total schön. Könnte stundenlang auf dem Bett liegen und dem Sound lauschen. Ob das dann noch als „klassische“ Meditation gilt weiß ich nicht, aber gut tut es mir allemal.

Alle Meditationen werden übrigens von der gleichen Stimme vorgetragen. Ehrlich gesagt fand ich sie am Anfang nicht so ansprechend, irgendwie zu monoton. Je öfters ich sie jedoch gehört habe, desto vertrauter wurde sie und inzwischen finde ich diese ruhige, gleichbleibende Stimme sogar richtig förderlich um mich auf die Meditationen einzulassen. Zeigt mir einmal mehr, dass ich manchmal einfach mal etwas geduldiger abwarten muss, anstatt immer gleich zu urteilen.

Und auch wenn du eher der Typ bist, der lieber in völliger Stille meditiert, wirst du hier fündig: Mediationen verschiedener Längen, mit Intervallen oder nur mit Anfangs- und Endgong findest du ebenfalls in der App.

Ich durfte die App 7Mind nicht nur kostenfrei testen, wir haben sogar noch einen Rabatt-Code bekommen, den wir mit dir teilen dürfen.

Der Code lautet „HAPPY30“ für 30 % Rabatt auf das Jahresabo!

Um den Code einzulösen musst du dir zunächst einmal die App hinunterladen. Für die iPhone App klicke einfach hier und für die Android-Version hier. Den Rabatt-Code kannst du dann anschließend auf der Seite von 7Mind einlösen, wenn du dich dort registrierst.

So lernte ich mit einer App meditieren: 7 Mind

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7 Mind Meditationsapp im Test: So lernte ich mit einer App meditieren!
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Als Jasmin vor einigen Jahren mit Yoga begonnen hat wusste sie noch nicht, wie wichtig es einmal für sie werden würde. Mit der Zeit hat Yoga jedoch einen immer größeren Stellenwert in ihrem Leben eingenommen und ihr sehr dabei geholfen, sich selbst und das Leben - mit allen Höhen und Tiefen - anzunehmen und zu lieben. Mittlerweile ist sie ausgebildete Hatha-, Yin-, MyoYin- und Kinderyogalehrerin und unterrichtet leidenschaftlich gerne in ihrer Wahlheimat Peking.


'Wie ich mit einer App meditieren lernte: 7Mind' have 3 comments

  1. 23. Oktober 2018 @ 9:47 Christina Waschkies

    Hi Sven, der Coupon kann nach Registrierung auf 7Mind.de hier eingelöst werden: https://www.7mind.de/coupon

  2. 22. Oktober 2018 @ 9:47 Christina Waschkies

    HI Sven, wo genau hast du den Code eingegeben? Auf der Check-out Seite für das Jahresabo? Ich leite das sofort an 7mind weiter.
    Viele liebe Grüße, Christina

  3. 21. Oktober 2018 @ 9:47 Sven Georgiev

    ich geb den Code ein und er wird als ungülitig abgelehnt. Was da los?


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