6 Tipps, wie du dir eine wunderschöne Meditationsecke einrichtest

6 Tipps, wie du dir eine wunderschöne Meditationsecke einrichtest

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Mittlerweile hat wahrscheinlich jeder von den Vorteilen von Achtsamkeits- und Bewusstseinsarbeit gehört. Durch Stress, den steigenden Leistungsdruck in unserer Gesellschaft und die Informationsüberflutung durch viele verschiedene Medien, wird bewusste Entspannung immer wichtiger. Ein Weg kann hier Meditation sein. Deinen inneren Frieden zu finden kann einfacher sein, als du vielleicht vermutest. Und Meditation ist ein wunderbares Tool, um dich dabei zu unterstützen. Fakt ist: Meditation klappt am Besten, wenn du dir zuhause eine schöne Meditationsecke einrichtest.

 

Die Sprache deines Geistes lernen

 

Tatsächlich höre ich immer wieder von vielen Menschen, dass es ihnen sehr schwer fällt, eine regelmäßige Meditationspraxis zu kultivieren. Auch wenn sie genau wissen, dass es ihr Leben bereichern würde und sie sich besser und konzentrierter fühlen würden. Das Zwicken im Rücken ist ein klares Zeichen dafür, dass man Bewegung oder Entspannung benötigt. Aber die Zeichen, die dir dein Geist sendet, sind meist um einiges subtiler. Häufig werden sie deshalb überhört oder nicht erkannt.

 

Deine Oase als Reminder

 

Um dir die Chance zu geben, Stück für Stück mehr mit dir in Kontakt zu kommen, finde ich es wichtig einen Ort zu erschaffen, der an die Intension des „zur-Ruhe-Kommens“ erinnert. Einen Ort, der dem gesamten Raum ein bisschen mehr meditative Ausstrahlung gibt. So dass du dich jedes Mal, wenn du an deiner „Meditations-Oase“ vorbei gehst, kurz unterbewusst fragst: „Habe ich heute schon meditiert?“ oder „Wann habe ich Zeit dafür?“.

Auch wenn du generell kein spezielles Equipment brauchst um diesen Ort einzurichten, so habe ich trotzdem ein paar Ideen zusammengestellt, die dir dabei helfen können, einen ganz besonderen Platz für dich zu erschaffen.

 

1. Finde einen Ort mit der richtigen Energie

 

Wenn du an einem Ort meditieren möchtest, an dem du normalerweise viel Aktivität ausübst, kann es sein, dass es dir schwerer fällt, Stille zu kultivieren. Der Ort ist für dich dann praktisch schon mit Aktivität und Energie besetzt. Es ist also definitiv gut, wenn du nicht in deiner Küche oder im Arbeitszimmer meditierst, sondern eher in einer ruhigen Ecke in deinem Schlafzimmer. Das Wichtigste ist, dass du dich dort wohl fühlst und intuitiv das Gefühl hast, dass der Ort für dich Ruhe symbolisieren kann.

 

2. Ausräuchern mit Palo Santo oder weißem Salbei

 

Bevor du beginnst deine Meditationsecke so richtig einzurichten, räuchere den Ort aus. Weißer Salbei ist wie ein Neustart und vertreibt sämtliche Energien. Palo Santo kannst du nutzen, um nur die negativen Energien zu vertreiben. Im Happy Mind Shop findet du übrigens ein Holy Smokes Räucherkit, um deine ersten Räucherversuche zu machen.

 

3. Bequem solls sein

 

Wenn du Probleme mit längerem Sitzen im Schneidersitz hast, dann ist es besonders wichtig, dass du das richtige Meditationskissen und eine gute Unterlage für dich findest. Ich meditiere immer auf einem Schaffell und einem halbmondförmigen Kissen. Es lohnt sich definitiv verschiedene Kissen durchzuprobieren und das für deinen Sitzkomfort ideal geeignete Kissen auszuwählen. Auch eine warme Decke an deinem Meditationsort ist kein Fehler, denn dein Körper kann während der Meditation relativ schnell auskühlen.

 

4. Dein Handy hat hier nichts zu suchen

 

Dabei solltest du wirklich keinen Kompromiss machen und dich nicht selbst belügen. Statt deines Handys kannst du einen Meditations -Timer nutzen, der dir ein Signal gibt wenn du fertig bist. Wenn du eine Meditations-App nutzt, dann schalte dein Handy auf jeden Fall in den Flugmodus und schütze dich selbst vor ungewollten Ablenkungen.

 

5. Meditations-Accessoires

 

Mala, Räucherstäbchen, Klangschale, Edelsteine, ätherische Öle – all das sind wunderbare Gegenstände, die deine Meditation bereichern oder dir helfen können in meditative Stimmung zu kommen. Finde für diese Dinge ein schönes Plätzchen in deiner Oase, aber …

 

6. … keep it simple!

 

Auch wenn es verlockend ist diesen Ort mit vielen schönen Sachen zu schmücken, achte darauf, dass du hier wirklich nur die Dinge hast, die für dich eine besondere und kraftvolle Bedeutung haben. Alles was du nicht direkt zum Meditieren nutzt oder dich dabei unterstützt, hat hier nichts zu suchen.

 

Und nun bis du dran. Finde einen schönen Ort um dir deine Meditationsecke einzurichten, besorge dir die nötigen Dinge und los geht’s mit dem regelmäßigen Meditieren. Wenn du damit noch so deine Schwierigkeiten hast, schau dir die App 7Mind doch mal an. Ich freue mich in den Kommentaren von dir zu erfahren, wie deine Meditations-Oase aussieht und ob du noch andere Tricks hast, die dir dabei helfen, regelmäßig zu meditieren.

Wenn du noch Ideen zur Einrichtung suchst, lies mal diesen Artikel:  Meditationsraum einrichten; meine absoluten Deko-Favoriten!

Du möchtest dir eine wunderschöne Meditationsecke einrichten? Hier kommen 6 wichtige Dinge, die du unbedingt beachten solltest.

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Anna ist Yoga Lehrerin in Berlin und kreativer Geist bei Spirit of Eden. Auf ihrer bisherigen Yoga Reise hat sie sich durch verschiedenste Yoga Stile geturnt und möchte ganz alltagstauglich und undogmatisch ihre Erfahrung mit Euch teilen. Sie liebt Flohmärkte, Sonne und das Meer und ist immer auf der Suche danach neue, spannende Dinge auszuprobieren.


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