Why Rocky Balboa loves Quinoa – und wir auch!

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Liebes Quinoa. Du und ich haben eine lange Zeit gebraucht, um uns anzufreunden. Eingekocht als schnöden Brei fand ich dich nämlich immer ein wenig nicht so lecker und wusste nicht, wie ich dich ein wenig aufjazzen kann. Dann sind mir die Ideen ausgegangen, was ich noch alles mit dir anstellen könnte. Ich ließ dich links liegen, für mehrere Jahre. Irgendwann wollte ich doch wieder Kontakt und startete einen zaghaften Versuch in gepuffter Form über meinem Müsli oder Porridge. Das fand ich lecker.

Heute hab ich ein paar Wege gefunden, dich in Form von Porridge oder Lunch in meinen Alltag zu integrieren. Denn eigentlich sollte jeder dich in seine Ernährung einbauen. Du bist sehr eiweißreich und enthältst kein Gluten, von dem wir uns ja alle nicht so sicher sind, ob es gesund für uns ist oder nicht. Du wirst vom Körper basisch verstoffwechselt, sprich unser Stoffwechsel produziert beim „wegpacken“ deiner Inhaltsstoffe keine Säuren. Auch die basische Ernährungsform ist schulmedizinisch nicht anerkannt, wohl aber von Heilkundlern. Allerdings kennen wir alle das Gefühl im Körper, wenn wir uns tagelang von Brot, Reis, Pasta und Zucker ernährt haben: Wir fühlen uns nicht all zu clever.

Mit Mr. Quinoa haben wir ein wahres Kraftpaket an Inhaltsstoffen. Quinoa enthält mehr Calcium als Weizen oder Roggen. Dazu liefert es doppelt so viel Eisen und doppelt so viel Vitamin E und Magnesium als Weizen. Auch Vitamin B2 ist drin, was auch unter dem Namen Riboflavin läuft. Und es enthält Lysin, eine Aminosäure die entzündliche Prozesse stoppen soll.

Es gibt mehrere Wege, Quinoa in deine Ernährung einzubauen:

  • Du kannt es wie Reis kochen. Wasche dein Quinoa erst mal gut, dann gib doppelt so viel Wasser wie Quinoa dazu und lass es 10 Minuten köcheln. Danach kannt du es zugedeckt weitere 10 Minuten quellen lassen. Mit einer großzügigen Handvoll Koriander oder anderer Kräuter, ein paar Tropfen Limettensaft, einem Esslöffel hochwertigen Öl und ein paar Flocken köstlichem Meersalz schmeckt es fantastisch! Wenn du magst, gib noch kleingeschnittenes Gemüse dazu fertig ist dein Mittagessen.
  • Als Frühstücksbrei esse ich ihn besonders gern vermischt mit einer großzügigen Portion Mandelmus und einem selbstgekochten ayurvedischen Apfelkompott mit vielen verschiedenen Gewürzen wie Nelke, Zimt und Sternanis.  Das Rezept dazu stelle ich in den nächsten Wochen gerne auf den Blog.
  • Nachdem ich schon das relativ neue Chia Brot von Lieken Urkorn super lecker fand (und daraus ayurvedisch inspirierte Bruschetta gemacht habe), gibt es jetzt auch ein Quinoa-Hafer-Brot, das du in jedem Edeka um die Ecke finden kannst. Die Inhaltsstoffe sind sehr überschaubar und es sind keine Begriffe dabei, die man nicht kennt – nämlich nur Weizenmehl, Wasser, Haferflocken, Quinoa, gepuffter Hafer, Sesam, Hafervollkornmehl, Apfelessig, Salz, Weizeneiweiß und Hefe. Die ganze Fit und Fital Linie von Lieken Urkorn ist absolut Superfood-tauglich und enthält keine komischen Zusatzstoffe oder Ähnliches. Als Nächstes steht auf jeden Fall das Vitaminbrot auf meiner Ausprobier-Liste, denn das erhält Karottenstückchen. Oh yum! Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich prima, dass auch größere Lebensmittelhersteller sich immer mehr dem Superfood-Trend anpassen und wenn du – wie ich – mit Quinoa in gekochter Form bisher nicht warm geworden bist, dann ist dieses Brot ein Weg, etwas mehr davon in deine Ernährung zu mogeln.
  • Eben, als ich diesen Text schrieb, schlich mein Gatte an mir vorbei und bemerkte, dass man auch ein tolles Risotto aus Quinoa kochen kann. Das habe ich selbst noch nicht ausprobiert, aber wenn du mal die Suchmaschine bemühst, findest du mit Sicherheit ein paar Rezepte.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Lieken Urkorn entstanden.

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