Tipps und Tricks, um mit Yoga schwanger zu werden

My Spiritual Pregnancy: Was ich alles angestellt habe, um schwanger zu werden

Nur noch 4 Wochen, dann kommt meine kleine Tochter auf die Welt gerutscht. Wie aufgeregt ich bin, kannst du dir gar nicht vorstellen!

Was ich alles vor der Schwangerschaft angestellt habe, möchte ich heute mit dir teilen. Um dir Mut zu machen, falls du dir selber gerade ein Baby wünschst und es noch nicht geklappt hat. Vielleicht steht das Thema Baby aber auch noch gar nicht auf dem Plan, sondern erst in ein paar Jahren. Dann erinnerst du dich vielleicht an meine Geschichte und nimmst das Ganze nicht so persönlich, wie ich es zunächst genommen habe. Oder du fühlst dich einfach inspiriert von meinen kleinen, spirituellen Ritualen und probierst sie selbst aus – just for Fun!

Wenn du meinen Artikel Reality Check: Die schwangere Yogini, die ich gern gewesen wäre gelesen hast, dann weißt du ja schon ein bisschen mehr. Damals hat mir ein sehr unbedachter Gynäkologe nämlich nebenbei erzählt, dass es für mich schwierig sein könnte, Babys zu bekommen. Diesen Gedanken wurde ich so schnell nicht mehr los, und als ich im September 2014 die Pille auf Bali absetzte, hatte ich wirklich große Angst, es könne alles nicht so klappen wie ich es mir wünsche. Ich hatte weder Geduld noch Vertrauen. Gleichzeitig wusste ich, dass ich mich durch diesen magischen Tools aus dem Yoga zu dem Punkt bringen kann, an dem ich Geduld und Vertrauen gewinne.

Ich fing also an, mich mit dem Thema Schwangerschaft, Zyklus und Weiblichkeit sehr intensiv, aber auch sehr liebevoll auseinander zu setzen und ich habe im darauf folgenden Jahr, bis ich im August 2015 schwanger wurde, wirklich einiges angestellt, um ein Baby in unser Leben einzuladen.

Was ich alles angestellt habe, um schwanger zu werden

September 2014 – Pille absetzen

Klar, das ist immer der erste Schritt, wenn man sich ein Baby wünscht. Von medizinischer Seite habe ich mich wirklich schlecht beraten gefühlt. Meine damalige Gynäkologin (ich habe sie mittlerweile gefeuert) riet mir dazu, erst die Pille abzusetzen, wenn ich auch wirklich sofort schwanger werden möchte. Also wartete ich noch ein paar Monate länger. Sie erwähnte aber nicht, dass es danach mindestens ein paar Zyklen dauern sollte, bis eine Schwangerschaft eintritt, einfach um mal wieder einen natürlichen Zyklus inklusive Eisprung zu haben und vor allem auch, um durch die Blutungen Gebärmutterschleimhaut aufzubauen, an der sich ein befruchtetes Ei anhaften kann.

Dies erklärte mir dann meine Homöopathin, die ich in dieser Zeit traf und mit der zusammen ich noch eine umfassende Darmreinigung und ein Detox Programm von Oktober bis Dezember durchzog – weswegen die „aktive“ Babyplanung dann auch erst im Januar losging.

Mein Learning: Plane hier etwas mehr Zeit mit ein und gönne dir eine 6-monatige Pillenpause, bevor du mit dem Üben beginnst. Es dauert doch viel länger, den Körper von den Rückständen der hormonellen Verhütung zu befreien, als du denkst.

Ich bekam von besagter Gynäkologin Agnus Castus, was in Retrospekt die absolut falsche Wahl für mich war. Der regelmäßige Zyklus wollte sich einfach nicht einstellen. Meine Zyklen waren 40, 50 Tage lang. Und finde innerhalb von 50 Tagen mal die drei, an denen du fruchtbar bist! Ich hatte absolut keine Ahnung davon, wie sich ein natürlicher Zyklus anfühlt. Wie sich fruchtbare Tage anfühlen. Wie man spüren kann, wann man wo in seinem Zyklus steht. Und so ging es auf zur nächsten Maßnahme:

November 2014 – Temperatur messen

Ich besorgte mir ein digitales Thermometer und maß jeden Morgen meine Temperatur, um meinem Buddy, den Zyklus, mal ein wenig auf die Schliche zu kommen. Der ist nämlich von Beginn an, also ab der Periode, auf ungefähr einer Temperaturhöhe, steigt um die Zeit des Eisprungs an und bleibt dann oben, bis wieder die Blutung einsetzt. Praktischer Nebeneffekt: Ich hab genau gesehen, dass ein Eisprung statt findet, was mich damals sehr beruhigt hat. Das Ganze habe ich in eine Iphone App eingetragen und so wirklich über die nächsten Monate meinen eigenen Zyklus kennenzulernen.

Januar 2015 – positive Affirmationen mit dem Motherpeace Tarot

Aktiv angefangen mit dem „Üben“ haben wir, wie eben schon erwähnt, erst im Januar und in dieser Zeit waren die Motherpeace Tarotkarten ein ständiger Begleiter für mich. Jeden Morgen hab ich eine Karte gezogen und das Thema in meine Meditation integriert. Das Motherpeace ist ein sehr weibliches Tarot: Entstanden in den 70er Jahren, wurde es von zwei Feministinnen entworfen und enthält wunderhübsche Zeichnungen aus allen Kulturkreisen. Dadurch, dass die Karten rund in der Form sind, ist es etwas ganz Besonderes: Die Form soll unsere Fruchtbarkeit symbolisieren. Es transportiert die Energien unserer weiblichen Vorfahren aus allen Epochen und Kulturkreisen und hilft mir immer wieder, mir die richtigen Fragen zu stellen – vor allem in Bezug auf meine Eigenwahrnehmung und Akzeptanz der eigenen Weiblichkeit. Auch mit dem Rosenquarz habe ich viel gearbeitet, er ist nämlich ein sehr weiblicher Stein.

März 2015 – die Kirtan Kriya

In dem Buch Conscious Pregnancy, das ich jeder von euch sehr ans Herz legen kann, geht es nicht nur um die Schwangerschaft, sondern auch besonders um die Zeit davor. Alles dreht sich um die Frage: Wie kann ich mich spirituell auf dieses Riesenereignis vorbereiten? Die Autorin empfiehlt die wunderbare Kirtan Kriya, eine Meditation aus dem Kundalini Yoga, die ich schon mehrere Male 40 Tage lang gemacht habe. Die Kirtan Kriya soll karmische Verstrickungen lösen, unser Unterbewusstsein klären und Platz für Neues schaffen. Also fing ich wieder von vorne an und sang jeden Morgen aus voller Lunge SA-TA-NA-MA, 40 Tage lang.

Schwanger werden mit Yoga

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Mai 2015 – Besuch im Ayurveda Parkschlösschen

Mein Wochenende im Parkschlösschen war für mich ein Life-Changer. Nach meiner Konstitutionsanalyse und der neuen, Pitta-gerechten Ernährung, die ich nach diesem Wochenende durchzog, lösten sich viele Dinge komplett auf und ich hatte das Gefühl, mich wirklich typgerecht und basisch zu ernähren, was natürlich auch ein optimales Klima für ein Baby schafft.

Juni 2015 – mein selbstauferlegtes Tee-Regime

Langsam stieg die Ungeduld und mit jedem negativen Test wurde ich ein wenig frustrierter. Ich stieß dann auf diesen absoluten Lifesaver – meiner Meinung nach ein Buch, das jede Frau in ihrem Regal haben sollte: Alchemilla: Eine ganzheitliche Kräuterheilkunde für Frauen von Margret Madejski, einer Heilpraktikerin mit fast 25jähriger Berufserfahrung. In diesem Buch steht, dass erste und zweite Zyklushälfte mit unterschiedlichen Mitteln behandelt werden sollten (was für mich total Sinn macht).

Ich begann mit diesem Tee-und Homöopathie-Regime:

  • Ich nahm Ovaria Comp, ein Komplexmittel von Wala, und zwar 3 x 5 Globuli am Tag in der ersten Zyklushälfte bis zum Eisprung, bzw. bis die Temperatur ansteigt
  • Ich trank Himbeerblättertee vom 1. Tag des Zyklus bis zum Eisprung, und zwar 2-3 Tassen am Tag
  • Ich nahm Argentum Metallicum Salbe in der ersten Zyklushälfte bis zum Eisprung, diese Salbe wird einmal täglich von außen auf den Bereich der Gebärmutter massiert
  • Dann nahm ich Melissa Phosphorus Comp. in der zweiten Zyklushälfte bis Einsetzen der Blutung,  jeweils 15 Tropfen morgens
  • Und ich trank Frauenmanteltee in der zweiten Zyklushälfte bis Einsetzen der Blutung, auch 2-3 Tassen pro Tag.

DISCLAIMER: An dieser Stelle sei ganz deutlich gesagt, dass ich keine naturheilkundliche Ausbildung habe oder ärztlichen Ratschlag geben kann. Ich erzähle dir hier nur von meinen Erfahrungen. Bitte lass dich immer zuerst ärztlich beraten und arbeite dann mit erfahrenen Homöopathen und Therapeuten zusammen, denn auch pflanzliche Mittel können eine potente Wirkung auf dich haben. 

Juni 2015 – Light Healing mit Julia Moton

Im Juni war ich zu Besuch bei einer Freundin in Frankfurt und sah, inspiriert von Franzi von Fuck Lucky Go Happy, dass Julia Moton zur gleichen Zeit in Frankfurt ist wie ich. Julia ist Kundalini Yogalehrerin und Lichtheilerin. Also buchte ich mir flugs eine Session mit ihr. Ich erzählte Julia kurz von meinem Babywunsch und dann ging es auch schon los. Ich muss dir ganz ehrlich sagen: Ich habe so etwas noch nie erlebt. Weder zuvor, noch danach irgendwann noch einmal. Ich kann dir auch nicht wirklich sagen, was sie gemacht hat.

Ich lag während der Session bequem auf dem Rücken und sie bewegte die Energien mit ihren Händen in der Mitte meines Körpers. Ich spürte, wie sich kleine und große Blockaden nach und nach lösten und wie mir eine Träne die Wange hinunter kullerte. Dann wurde alles Stück für Stück leichter, bis ich mich so leicht anfühlte wie noch nie in meinem Leben. Ich verspreche dir, ich bin drei Tage lang fünf Zentimeter über dem Boden geschwebt. Danach schleppte meine Freundin mich durch die Frankfurter Innenstadt und ich habe mich gefühlt wie ein Lichtwesen. Eine wahnsinnige Erfahrung, und meinem Gefühl nach hat Julia einen großen Teil zu dem flotten Eintreten der Schwangerschaft beigetragen.

31. Juli 2015 – Blue Moon & Baby Puja 

Erinnerst du dich an den Blue Moon am 31.6.? An diesem Abend haben mein Mann und ich eine kleine Baby Puja gehalten. Wir haben eine Kerze angezündet, uns an den Händen gefasst und von Herzen diese kleine Seele zu uns eingeladen. Gut, mein Mann war eher schweigsam und hat mir das Puja-Zepter überlassen. :) Wir haben ihr gesagt, dass wir jetzt soweit sind, ihr all unsere Liebe zu schenken und uns riesengroße Mühe geben werden, tolle Eltern für sie zu sein. Dass wir uns wahnsinnig auf sie freuen und es kaum abwarten können.

Der Tipp mit der Einladung kommt übrigens von der großartigen Hamburger Yogalehrerin und Shiatsu-Göttin Eva Kamm, der du unbedingt mal einen Besuch abstatten solltest, wenn du hier auf der Ecke lebst.

14. August 2015 – Empfängnis!

Ja, das kann ich dir jetzt zufällig ganz genau sagen. Denn mein Mann und ich haben ja ein kleines, wissenschaftliches Experiment daraus gemacht. Neben dem Temperaturmessen haben wir auch diese Ovulationssticks benutzt, um zu sehen wann das Ei ready ist, um zu springen. Das geht so: Durch die Temperaturmessungen der letzten Monate weißt du ja ungefähr, wann der Eisprung ansteht. Und dann solltest du 3 -5 mal am Tag einen Ovulationstest machen (einfach draufpischern!) Unsere haben uns genau angezeigt, als die fruchtbaren Tage auf ihrem Höhepunkt standen. Und dann hatten wir Sex, denn ohne den geht es bekanntermaßen nicht :)

3. September 2015 – der positive Schwangerschaftstest!

Am 3. September war es dann soweit: Der Test war positiv – und wir over the moon vor Freude. Es hat letzendlich knappe 7 Monate gedauert – plus der Vorbereitungszeit – und ich war oft sehr frustriert, weil mein Körper mir durch den ganzen Hormonterror einen Strich durch die Rechnung machte. Ich wollte Kontrolle über meinen Körper und war sauer, dass er sie mir nicht geben wollte. Doch irgendwann, nach Monaten der spirituellen Praxis, wich dieser Frust dem Vertrauen. Und folgender Erkenntnis: Uns bleibt nun mal nichts anderes übrig, als darauf zu vertrauen, dass es irgendwann klappt. Und sollte es partout nicht klappen wollen, dann vielleicht weil das Leben einen anderen Plan für uns bereithält. Erst als ich den Gedanken zuließ, auch ohne Kinder mein Leben schön verbringen zu können, stellte sich die kraftvolle Ruhe und Gelassenheit ein, die wir brauchen um solche Situationen nicht kontrollieren zu wollen.

Wenn du auch gerade am Üben bist: Am 7. April gibt es einen kraftvollen Neumond, an dem die Energien ganz super stehen, um sich etwas Neues zu wünschen und diesen Wunsch wahr werden zu lassen. Und vielleicht ist meine kleine Baby Puja genau das Richtige für dich?

PS: Welche spirituellen Tipps & Tricks hast du auf Lager, wenn es um Empfängnis geht?

Big Love, Christina

DISCLAIMER: Noch einmal sei ganz deutlich gesagt, dass ich keine naturheilkundliche Ausbildung habe oder ärztlichen Ratschlag geben kann. Ich erzähle dir hier nur von meinen Erfahrungen. Bitte lass dich immer zuerst ärztlich beraten und arbeite mit erfahrenen Homöopathen und Therapeuten zusammen. 

 

 

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Schwanger werden mit Yoga: Was ich alles angestellt habe, um schwanger zu werden
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Schwanger werden mit Yoga: Was ich alles angestellt habe, um schwanger zu werden
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Ich verrate dir alles, was ich angestellt habe, um mit Yoga schwanger zu werden: Tipps, Kriyas, Zeremonien, Bücher & Meditationen für eine spirituelle Empfängnis.
Author

Christina Waschkies

Christina ist Mama, Yogini, Spiritual Business Mentorin und Bloggerin. Ihre Mission ist es, Yoga, Ayurveda, Meditation und Achtsamkeit ganz unkompliziert zu leben und weiterzugeben. In der SPIRITUAL BUSINESS SCHOOL coacht Christina Frauen darin, ihre Bestimmung zu finden und sie zu einem profitablen Business zu machen. Außerdem designt Christina liebevolle yogische Geschenksets sowie spirituellen Schmuck, den du in ihrem HAPPY MIND SHOP kaufen kannst. Privat mag Christina das Übliche: Zeit mit ihrer Tochter und ihrem Mann verbringen, gutes Essen, Filme, Musik, Reisen und einen netten Umgang miteinander. Schreib eine Mail an Christina. Oder sag hallo auf Google+


'My Spiritual Pregnancy: Was ich alles angestellt habe, um schwanger zu werden' have 8 comments

  1. 6. April 2016 @ 9:47 Christina Waschkies

    Oh Nicole, wie lieb :) Ja, es ist echt die besonderste Zeit, die man so haben kann rund um die Schwangerschaft – davor und danach natürlich noch mehr! Ich bin einfach nur froh, dass ich all diese Tools hatte in der Zeit, um nicht zu frustriert an die Sache ranzugehen. Dank dir für deine lieben Worte, ich hoffe wir sehen uns bald mal wieder. <3 Fühl dich gedrückt! Christina

  2. 6. April 2016 @ 9:47 Christina Waschkies

    Danke du Liebe. <3 Das Wochenende bei euch hatte auf jeden Fall auch seine Wirkung in meinem Leben. Smooches!

  3. 6. April 2016 @ 9:47 Nicole

    Liebe Christina,

    von Herzen alles Liebe für Dich. An der Stelle wo Du Deine Baby Puja beschreibst, kullerte mir eine Träne übers Gesicht. Ich freue mich für Dich und Deinen Mann und die kleine Seele.. Ayurveda und Yoga hat bei mir auch sehr viel damit zu tun gehabt, als ich schwanger wurde und ich erinnere mich auch genau daran, wie ich eine Seele einlud und mich bereit erklärte, diese zu empfangen. Ich glaube daran, dass die Seele uns auch aussucht und wenn ich heute meinen gesunden, zehnjährigen Sohn anschaue bin ich so dankbar über das Wunder des Lebens.
    Herzliche Grüße, Nicole

  4. 5. April 2016 @ 9:47 Christina Waschkies

    Danke du Liebe! Eine Puja ist eine kleine Zeremonie :) Und ja, ich hatte eine Einzelsitzung bei ihr. Ich glaube, im Moment ist sie in L.A., aber sollte sie wieder nach Deutschland kommen würde ich sofort noch einmal hingehen. Alles Liebe für dich! Christina

  5. 5. April 2016 @ 9:47 Carina

    Was für ein toller Artikel und danke für all diese tollen Tipps :)
    Vom Ayurveda her kann ich nur berichten, dass viele Damen, die sogar schon Hormontherapie hinter sich hatten und wirklich Jahre lang gar nichts funktionierte, schwanger wurden, nachdem sie eine Panchakarma Kur gemacht haben. Es gibt ja viele Gründe, wieso eine Empfängnis nicht gleich oder überhaupt nicht funktioniert und zwei davon sind sehr verbreitet:
    – Die Frau ist übersäuert und die Eizelle kann sich nicht ordentlich einnisten: wie du ja schon sagtest, basisch essen und vor allem auf alles säurehaltige und zu scharfe verzichten ist dann sehr wichtig! Und keine Papayas.
    – Im Ayurveda geht man davon aus, dass sich die 7 Gewebe voneinander ernähren. Das wäre Plasma, Blut, Muskel, Fett, Knochen, Nerven/Knochenmark und als letztes das Fortplanzungsgewebe. Wenn also der Körper verschlackt ist und Blockaden in den Stoffwechselabläufen zwischen den einzelnen Geweben sitzen, dann kommen die guten Nahrungsstoffe nicht beim Fortpflanzungsgewebe an und es kann nicht stark genug sein, um zu zeugen (das ist nun einfach erklärt). Eine tiefgreifende, medizinisch begleitete Panchakarmakur wirkt da oft Wunder und kann in diesem Falle viel mehr erreichen, als jede Hormontherapie.
    Auch hier ist jedoch wichtig: das muss mit einem Ayurveda-Mediziner durchgesprochen werden und ist kein generelles Heilverprechen (weder noch bin ich ein Doktorin, arbeite aber ganz eng mit unseren 5 Ayurveda-Medizinern zusammen, die von vielen solcher Fälle in ihrer Laufbahn berichtet haben).
    Happy Pregnancy an alle :)

  6. 5. April 2016 @ 9:47 Ness

    Was für ein bezaubernder Artikel liebe Christina <3 Ich danke dir von Herzen für deine schöne Wörter,das kam heute genau richtig ;) Ich hätte noch 2 Fragen. Hattes du bei Julia Moton eine Einzelsitzung? Und die 2.Frage was genau ist "Baby Puja"? :D Alles Liebe, Ness

  7. 5. April 2016 @ 9:47 Christina Waschkies

    Ich glaube es gibt keine generellen Aussagen, wozu Spiritualität da ist – und von Wunschmagie steht da ja gar nichts. Mir haben meine Rituale geholfen, das Thema loszulassen und mich während dieser Zeit immer wieder daran zu erinnern, dass alles okay ist was kommt. Steht aber auch so im Text :D Viele Grüße!

  8. 5. April 2016 @ 9:47 Eva

    Spiritualität ist dazu da, um zur Erleuchtung zu kommen. Sie ist nicht als Wunschmagie gedacht, sondern um unsere Wünsche kritisch zu hinterfragen und nötigenfalls loszulassen.


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