Yoga to go: Schwing die Hüften Baby!

Dies mag eher ein Artikel für die Mädels unter uns sein, dennoch Jungs, lasst euch inspirieren! Auch für euch gilt: der Cowboy-Walk ist definitiv und im wahrsten Sinne des Wortes ein no-go.

Gerade beim Spaziergang mit meinem Hund habe ich geübt. Den aufrechten Gang. Was ist nur passiert im Laufe der Jahre? Als ich kürzlich den Gang meines Brasilianischen Freundes beobachtet habe, traf es mich wie ein Schlag. Mein Gang daneben wie ein Gaucho, gerade das Pferd geparkt. Au weia. Das sieht nicht nur dämlich aus, es ist auch noch ungesund.

Na klar habe ich jede Menge Entschuldigungen parat, schliesslich habe ich meine Kindheit und Jugend zunächst an der Ballett-Stange und dann auf dem Rücken der Pferde (tatsächlich!) verbracht. Und nicht in der Samba-Schule. Ich könnte prima eine herrliche Rede schwingen, was genau mich in diesen Watschel-Gang getrieben hat. So sehen zumindest meine Spuren im Schnee aus. Aber das spielt keine Rolle, jetzt geht es darum wieder zurück zu kommen. Zum aufrechten Gang. Mit Schwung. Auch das noch.

Brasilianische Inspiration

Ja, ja, Jungs, weiterlesen, auch euch steht ein wenig davon echt gut! Nur nicht ablenken lassen, der Brasilianische Karneval hat gerade seinen Höhepunkt, lassen wir uns inspirieren! Es muss ja nicht gleich Samba sein, aber beim üben darf ruhig übertrieben werden, damit wir ein Gefühl dafür bekommen. Für den Schwung in der Hüfte. Also los. Erst mal gerade werden: Hat Mama das nicht schon immer gesagt – Schultern runter, Brust raus! Genau, recht hatte sie. Und damit wir nicht ins Hohlkreuz fallen und mit Rückenschmerzen gleich wieder vorn über kippen, na, Yogis und Yogins? Können wir doch, genau, Mula Bandha und Uddiyana Bandha aktivieren! Und schon ist unsere Wirbelsäule in der richtigen Position.

Zurück zur Weiblichkeit

Nun lauf mal los, und zwar auf einer geraden Linie, einen Fuss VOR den anderen. Keine Sorge, du brauchst weder Samba-Tänzerin, noch Top-Model Qualitäten…. aber das bringt unsere Hüften so schön zum schwingen! Ganz natürlich. Und wunderschön! Dann probier das auch mal ohne die Linie, die Füsse ganz normal aufsetzen, aber behalte deinen neuen Hüftschwung bei.

Ganz schön anstrengend oder? Das gibt sich, wenn unser Körper das wieder gelernt hat. Hilf ihm noch dabei, indem du deinen Atem nutzt. Beobachte zunächst, wie du atmest. Kennst du ja aus der Yogapraxis. Vertiefe deinen Atem. Lasse dich führen von deinem Atem und passe deinen Schritt, deinen Takt an. Ruhig. Gelassen. Vor allem schwingend.

Mit einem kleinen Lächeln auf deinen Lippen signalisierst du deinem Körper übrigens wie sehr dir das gefällt. Und nicht nur dem. Strahle Baby!

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Kathrin arbeitet hauptberuflich im Marketing eines grossen Konzerns. Daneben hat die gelernte Designerin und Coach sich auf Persönlichkeitsentwicklung spezialisiert und darauf, was wir tun können, um ein wenig gelassener und leichter, aber auch achtsamer und bewusster unser Leben zu geniessen. Ihr Blog gibt hierzu Tipps und Tricks und erzählt auch einfach nur mal ein wenig aus dem Nähkästchen. Kathrin praktiziert Yoga als den Weg zu sich selbst. Ob in ihrer eigenen Praxis oder als Yoga Lehrerin - Körper- und Kopf-Arbeit gehen für sie Hand in Hand, Yoga als das Treffen mit unserer Seele. Die Basis ihres Unterrichts ist Ashtanga Yoga, geprägt von sanfter Achtsamkeit.


'Yoga to go: Schwing die Hüften Baby!' has 1 comment

  1. 20. Februar 2015 @ 9:47 Schwing die Hüften Baby! | love. breathe. shine.

    […] Mehr davon in meinem Artikel im Happy Mind Magazine > hier lang! […]


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