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Yoga im Gym: Wie du etwas OM in die Muckibude bringen kannst

Seit Ende letzten Jahres ist zu meinem Yoga Regime noch eine Sache dazu gekommen: Ich renne ganz brav zwei mal die Woche in die Muckibude, um dort mein Kraft-und-Ausdauer-Programm zu absolvieren.

Im Moment besteht dies aus

  • 20 Minuten Laufband
  • 3 x 10 Buddha Squats mit Gewicht
  • 3 x 10 Lunges mit Gewicht jeweils rechts und links
  • engem & weitem Rudern am TRX Turm
  • 3 x 10 Dips an der Dipmaschine
  • Hinzugekommen sind noch Rückenübungen & Bauchübungen auf dem Gymnastikball, die ich immer mit ein paar großen Rädern, auf dem Ball liegend, verbinde.

Und während ich diesen neuen Programmpunkt in mein Leben integriert habe, ist es mir siedend heiß klar geworden: Viele unserer geliebten Yoga Asanas sind ganz klassische Übungen aus dem Sport. Utkatasana zum Beispiel, die Stuhlposition, ist ein abgewandelter Squat. Dann natürlich Chaturanga, der Liegestütz. Und Bauchübungen wie Navasana und Ardha Navasana, das Boot bzw. das abgesenkte Boot, die knallharte Crunches sind.

Da ist also schon mal die erste Parallele

Yoga ist (vom körperlichen Aspekt betrachtet) auf jeden Fall ein Workout, das sich gewaschen hat. Was das yogische Workout vom stumpfen Gewichteheben und Krafttraining unterscheidet, ist natürlich 1. die geistige Haltung, an der wir Yogis arbeiten und 2. das intensive Dehnen, was beim Yoga genau so wichtig ist, wie der Kraftaufbau.

Doch wie kann ich OM & Muckibude vereinen?

Ich habe von Anfang an im Gym immer sehr, sehr viel gedehnt. Ich nutze die 45 Sekunden Pausen zwischen den Kraftübungen, um die alten Sehnen und Bänder in Schwung zu halten. Als alter Yogi ist das natürlich Ehrensache. Ich übe jedesmal im Gym die Taube, Eka Pada Rajakapotasana und Hanumanasana, den Spagat. Und merke: Ich komme im Split dem Boden immer näher. Ich übe ebenso Handstand und Unterarmstand. Ich übe Bird of Paradise und Paschimottanasana.

Gerade herausfordernde Asanas wie Umkehrhaltungen passen hervorragend in die kompetitive Muckibude, in der es allen darum geht, ihren Körper ein wenig aufzurüschen. Am Anfang war es zwar etwas merkwürdig in Gymschuhen Yoga zu üben, doch auch daran gewöhnt man sich. Ich trage im Moment ein Nike Free Modell im Gym und finde es ganz prima, weil es sich (zumindest fast) wie barfuß anfühlt.

Gym & Yoga

sind in meinen Augen hervorragende Partner. Durch den Kraftaufbau merke ich, dass mir auch viele Asanas viel, viel leichter fallen. Mein Handstand fühlt sich immer stabiler an – nicht zuletzt durch die Dips und Core Übungen, die ich jede Woche mache. Ein regelmäßiges Krafttrainig (auch mit Gewichten) kann deine Praxis noch weiter steigern. Und ein wenig Ausdauer (was über Sonnengrüße hinaus geht) sollte auch in dein Leben integriert sein, um die Pumpe fit zu halten.

Happy Gymming!


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